Ergebnisse enstehen nicht per Zufall

Shownotes

In dieser Episode erfährst du:

• Warum Ergebnisse kein Zufall sind

• Wie Umsatz, Qualität, Reputation und Gewinn zusammenhängen

• Weshalb viele Unternehmen Symptome statt Ursachen bearbeiten

• Welche Rolle Führung, Strukturen, Prozesse und Kompetenzen wirklich spielen

• Warum starke Unternehmen von innen nach aussen wachsen

• Wie nachhaltige Resultate planbar werden

• Weshalb Klarheit die Grundlage erfolgreicher Organisationen ist

• Welche Fehler Unternehmen immer wiederholen

• Wie Ergebnisse langfristig steuerbar werden

Gast: Jörg Haupt

Jörg Haupt blickt auf über 40 Jahre unternehmerische Erfahrung zurück – von der operativen Praxis bis auf Geschäftsleitungsebene. Heute begleitet er Unternehmer und Führungskräfte dabei, Organisationen so auszurichten, dass Ergebnisse planbar werden.

https://www.smart-f.solutions

The Leaders Coffee mit Nicola Saxer

Leadership. Unternehmertum. Verantwortung.

Mehr Informationen: www.nicolasaxer.ch

Folge dem Podcast für weitere Gespräche mit Unternehmern, Führungskräften und Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen und Wirkung erzeugen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von der Liederskaffe.

00:00:04: Ja, ich freue mich!

00:00:04: Wieder mit Jörg Hauptjörg.

00:00:08: nach der letzten Folge habe ich so viele tolle Feedbacks gehabt.

00:00:16: Das freut mich natürlich.

00:00:17: Ich wurde

00:00:18: mehrmals darauf angesprochen... Wer ist der ältere Herr?

00:00:28: Und von wo das ich

00:00:29: dich...?

00:00:31: Wie komisch dazu natürlich jemanden wie dich in meinem Netzwerk und als Freund auch zu wissen.

00:00:37: Und ja, um man nach die Möglichkeit hat mehr von dir zur Erfahrung, respektive von der Denkweise oder der Erfahrungen habe ich gesagt, klar er ist nicht nur... Er ist noch nicht alt, er ist älter, aber es war ein Weise und er schafft das halt wirklich.

00:00:54: In dieser ganzen komplexen Welt, den Ding ist so einfach zu definieren, dass es für jedes Unternehmen möglich ist tolle Ergebnisse zu erzielen.

00:01:07: Und das nicht auf Kosten von Menschen sondern mit den richtigen Menschen in der richtigen Position.

00:01:16: und deshalb hätte ich gesagt starten wir wieder mit dem Ziel viel Value.

00:01:22: also wenn ihr zuschaut zuhört nehmt etwas zu schreiben und sonst Stoppt, geht Restaurant und hört die Folge dann noch was.

00:01:33: Ja ich bin ja in Unternehmen tätig Und arbeite auch mit Unternehmen.

00:01:41: Es geht ja immer darum Ergebnisse zu erzielen.

00:01:46: Die Frage ist wie schaffst du es Dass die Mitarbeiter nicht per Zufall Ergebnisse erziehen sondern gibt das eine Systematik wo du sagst Das ist die Grundlage.

00:02:01: Ja, das ist ganz klar so.

00:02:04: Die Ergebnisse sind ja immer eine Konsequenz aus etwas heraus und da möchte ich erst nochmal Klarheit schaffen.

00:02:14: Ich glaube wir hatten das letzte Mal schon darüber gesprochen.

00:02:18: Ergebnisse werden oft so eindimensional betrachtet also

00:02:21: Umsatz

00:02:24: Das liegt mir wirklich am Herzen.

00:02:27: Ergebnisse haben mehr Dimensionen und Umsatz ist eine davon, Qualität ist eine zweite davon und Reputation nach innen und nach außen ist eine dritte.

00:02:41: und Gewinn also Natürlich auf der Unternehmensebene, aber letztendlich bezieht sich das auch auf den Einsatz von Energie auf der individuellen Ebene.

00:02:56: Dass man eben Dinge nicht verschwendet, weil das schmälert ja den Gewinn logischerweise.

00:03:02: Das heißt diese vier Dimensionen die interagieren miteinander.

00:03:07: Also

00:03:08: nochmal Umsatz Qualität Reputationen in den Außen und Gewinne.

00:03:14: Das

00:03:14: sind die vier Größen.

00:03:15: so, das heißt wenn ich mich nur auf Umsatz konzentriere und auch nur über Umsatz rede also meine Erfahrung ist es wird das gemacht worüber man redet dann werden oftmals so habe ich immer wieder leider erleben dürfen dann werden qualitative Aspekte außer Acht gelassen Das heißt, es werden vielleicht Kundenbeziehungen überstrapaziert.

00:03:41: Da gibt's Kaufkarte und all das was wir kennen und gehört halt dazu.

00:03:48: Und dann das heißt ja dass die Qualität dadurch beeinträchtigt wird oder Umsätze werden oberflächlich abgearbeitet indem da noch Anträge nach bearbeitet werden müssen oder Aufträge wie auch immer in welcher Branche man tätig ist Das sind ja beeinträchtigende Merkmale, die vermeidbar sind.

00:04:10: Wenn man sie nämlich adressiert und bei Reputation ist genau das Gleiche dass ich mir bewusst bin, dass das Mindeste was sich in einer Kundeninteraktion erreichen muss auch wenn ich vielleicht mein gestecktes Ziel in einer Kundientaktion nicht erreicht habe.

00:04:28: Das mindeste Ziel ist immer ein reputationsbezogenes Thema mit dem ich Berührung hatte, realisierte... Also es ist eigentlich netter.

00:04:39: Wir haben jetzt zwar keine Entscheidung getroffen aber der ist sympathisch okay und das Unternehmen macht mir auch einen guten Eindruck.

00:04:44: Das muss immer gewährleistet

00:04:46: sein!

00:04:46: Dass sie zufrieden hat?

00:04:48: Ja, das würde ich noch nicht mal als Zufriedenheit.

00:04:51: Nein, es muss ein gutes Gefühl sein.

00:04:52: also das Unternehmen ist ok.

00:04:54: Ich habe jetzt zwar keiner Entscheidung getrofft weil wenn es nicht ok ist dann wissen wir alle dann kann jemand anderes Berührung haben mit dem Unternehmen.

00:05:05: Jetzt sprechen die untereinander,

00:05:07: ja

00:05:07: hatte ich auch schon mal Berührungen mit aber weißt... Ich glaube du weißt worauf ich hinaus will.

00:05:13: das muss vermieden werden ist ganz wichtig weil heute ist Information transparenter als jemals zuvor und deswegen es ist wichtig ein Bewusstsein dafür zu entwickeln.

00:05:26: Du sprichst Umsatz oder in der Regel höre ich ja immer nur, wir brauchen mehr Umsatz.

00:05:37: Und die Unternehmen investieren ja sehr stark, sagen sie mal im Trainings- oder in einer Hoffnung darin dass der Umsatz steigt.

00:05:51: Man spricht ja auch in den zwanzig Jahren wo ich auf dem Feld bin selber im Vertrieb oder als Trainer Coach Jetzt die Sparring mit meinen Kunden.

00:06:05: Ich höre nie jemanden, das gehen und gewinnen.

00:06:08: Mhm.

00:06:10: Jetzt weshalb ist es so?

00:06:12: Du hast ja auch eine der größten Vertriebsorganisationen mitgeprägt... ...und dort war ich immer wie viel Umsatz hast du!

00:06:19: Wie viele Termine hast

00:06:21: du?!

00:06:22: Aber am Ende des Tages wenn ich dir jetzt zuhöre bringt ja umsatz nichts.

00:06:27: also bisso Das

00:06:30: bringt natürlich schon was.

00:06:31: Auch ja den

00:06:32: Umsatz ohne Qualität und ohne Reputation bleibt ein Aufwand.

00:06:36: Genau, das ist mein Gewinn.

00:06:38: Ganz einfache Geschichte.

00:06:39: Und deshalb ist die Frage also denke von dem Ende her wie entsteht wirklich der Umsatz?

00:06:45: Eigentlich müsste man ja gewinnt schon.

00:06:49: Eigentlich müssten wir ja jeder der jetzt gewinnorientiert arbeitet.

00:06:57: Überhaupt nur die Definition geben oder die Denkweise, wie entsteht Gewinn.

00:07:01: Und vielleicht können wir hier anknüpfen.

00:07:03: also wenn du von einem Menschen oder von einem Team oder einer Führungskraft oder whatever gewinnen willst gibt es eine Systematik an Verständnis was oder Prozesse die gelebt werden müssen damit am Ende des Tages wirklich genau so etwas passiert?

00:07:21: Ja!

00:07:22: Also natürlich Also die Kosteneffizienz eines gesamten Unternehmens spielt jetzt eine Rolle.

00:07:27: Und jetzt müssen wir mal... Jetzt müssen wir die Betrachtungsebenen anschauen, es gibt zwei, einmal die Unternehensebene.

00:07:33: da ist natürlich die Gewinnbetrachtungen relevant viel relevanter und da geht's um Kostensstrukturen im Unternehmen alles mögliche auf Individuallebene oder auf Team-Ebene.

00:07:45: Da ist dieser Gewinnspekt natürlich anders zu interpretieren oder auch zu behandeln.

00:07:52: was Aus meiner Sicht sehr wichtig ist, dass jeder Mensch ein Gefühl dafür bekommt, unnötige Kosten zu vermeiden.

00:08:03: Also um Kostenbewusstsein zu entwickeln.

00:08:06: Kostenbewusstsein heißt ja auch... also jetzt nehmen wir ein einfaches Beispiel ich habe einen Auftrag aufgenommen Ich hab Fehler gemacht da drin und muss noch mal zum Kunden fahren.

00:08:18: Ich kann das nicht elektronisch machen, ich muss es physisch machen So, jetzt muss ich ja nochmal wenn man im Auto irgendwo hinfahren oder mit Öl vor wie auch immer.

00:08:28: Das ist ja nicht gratis also schmälert das hier an meinen Gewinn.

00:08:31: Ich habe also höhere Kosten.

00:08:34: Das es vermeidbar.

00:08:35: Wodurch ist das vermeid bar?

00:08:37: Ganz einfach durch mein persönlichen Anspruch an Exzellenz.

00:08:40: ganz einfach nur Wenn dieses Bewusstsein nicht ständig geprägt ist, also wenn auch nie darüber geredet wird.

00:08:48: Dann entsteht dieses Bewusster nicht und dann ist es eben so.

00:08:50: und aber das ist blöd.

00:08:52: ja da ist das Blöd Aber deswegen wird's nicht vermieden.

00:08:55: Das heißt ich habe gelernt Man muss diese Dinge wirklich adressieren Transparenz schaffen Klarheit schaffen Und plötzlich entwickeln sich die Dinge magischerweise von ganz alleine weil den menschen dass Bewusst ist und ich kann ja nur Dinge anpassen, die mir bewusst sind.

00:09:14: Das was mir nicht bewusst ist, kann ich gar nicht

00:09:18: verändern.

00:09:18: Also es geht immer darum ein Verständnis zu schaffen.

00:09:21: Genau

00:09:22: Was hat eben Ein Antrag der mich selber ausgeführt ist für eine Konsequenz?

00:09:30: Ja Ich habe jetzt Bin jetzt bei einer sehr tollen Gesellschaft auch als Trainer tätig Und dort ist schon Du bist Umsatzgetriebe, das ist Vertrieb, es ist eine Versicherungsgesellschaft auch.

00:09:49: Dort geht es darum... Okay!

00:09:53: Ich behaupte immer noch dass es den Menschen zu gut geht dort.

00:09:57: Das heißt du hast ein Fixlohn, das Spesen und supertore Sozialleistungen.

00:10:03: Du hast eine Gesellschaft die sehr stark in der Entwicklung der Menschen investiert.

00:10:07: also eben man investiert viel Geld mit einem tollen Raum Und jetzt ist es ja genau so.

00:10:16: Die Menschen funktionieren dann nicht mit diesem Qualitätsanspruch, sondern für sie das oftmals.

00:10:22: ich habe jetzt den Antrag abgegeben.

00:10:25: doch die Prozesse im Hintergrund Das ist das was

00:10:29: fällt.

00:10:31: Aber Sie sind sich schon nicht bewusst dass ihr Gewinn geschmeldet wird weil sie beklagen sich nur Dass sie andere den Fehler gemacht haben.

00:10:39: Wie schaffst du es eben genau da?

00:10:43: dort anzusetzen, dass ein Unboarding dieses Bewusstsein geschaffen wird und diese Eigenverantwortung.

00:10:51: Das ist tatsächlich ziemlich erstaunlich einfach!

00:10:54: Sollte es sein?

00:10:55: Ja nein ich muss darüber reden.

00:10:58: Ich muss die Klarheit kommunizieren und erstaundlicherweise das ist ja nicht so, dass die Menschen das jetzt keine Rocket-Signs sind.

00:11:08: Es sind sehr fundamentale Dinge, das versteht wirklich jeder.

00:11:11: Also genügt eine Checkliste

00:11:13: nicht.

00:11:14: Nein, die Checkliste alleine ist nicht.

00:11:15: Weil so eine Checkliste ist immer

00:11:19: so.

00:11:19: Ja genau.

00:11:20: aber also meine Grundlage ist immer erst Verständnis schaffen warum etwas so ist wie es ist weil dann wird's auch getragen.

00:11:29: wenn ich nicht weiß oder wenn ich eine checkliste abarbeiten muss und ich nicht weiss warum die so isst wie sie ist Dann ist es mühsame.

00:11:38: Wenn das mühsam ist ist es energetisch aufwendig.

00:11:42: Wenn ich das verstanden habe, ist es logisch und deswegen energetisch nicht aufwendig.

00:11:48: Das

00:11:49: ist ein kleiner Unterschied aber ein entscheidender.

00:11:53: Und das ist eben das Interessante wenn man sehr genau hinschaut... Ich kann halt auf vierzig Jahre zurückschauen und sehe ah

00:12:06: ja genau

00:12:07: Ach, das war so und das hat das.

00:12:09: Und ich sehe die Zusammenhänge natürlich aus einer anderen Perspektive als wenn jemand jetzt, ich sag mal Anfang zwanzig ist und der denkt natürlich anders und kann oftmals bestimmte Konsequenzen ja gar nicht abschätzen weil ihm der Erfahrungswert auch fehlt.

00:12:25: Das ist überhaupt nicht dispektilisch oder vorwurfsvoll gemeint es ist einfach normal.

00:12:30: Und das ist vielleicht auch zum Teil gut so aber on the long run vielleicht eben doch nicht gut

00:12:37: Aber das Verständnis ist ungewinnig.

00:12:41: Das ist der Punkt, also auch Widerschaft gefragt wer ist Unternehmerin im Unternehmen?

00:12:46: Die haben nicht eine Hände, die ist aufgestanden am Beidehänden und dann sagt ihr okay aber wenn du ein Unternehmer bist musst du ein Verständnis dafür haben wie eine Firma funktioniert.

00:12:57: Ja natürlich!

00:12:59: Und das ist ja das was... Also Politik ist die Verantwortung meine Frage.

00:13:04: Nicht die Verantwortung beim Unternehmen Beim HR, beim Ausbildung oder bei der Ausbildung.

00:13:15: Bei der direkten Führungskraft und übergobener Führungskraft.

00:13:19: Wo liegt die Verantwortung für dieses Verständnis?

00:13:22: Das ist auch ziemlich einfach weil wo oben kein Verständnishersch kann unten sehr schlecht das Verständnes entstehen.

00:13:31: also beginnt das ganze wieder mit dem Fisch halt.

00:13:35: Also das alte Beispiel Nein, das Grundverständnis muss natürlich im Management da sein.

00:13:43: Das Management ist verantwortlich.

00:13:45: Punkt ganz einfach!

00:13:48: Das Management muss es aber nicht machen sondern nur selber machen natürlich nichts und das Management muss dafür sorgen dass die Dinge gemacht werden, dass Verantwortungsbereiche gelebt werden.

00:14:03: Jetzt gehen wir das mal kaskadenmäßig durch.

00:14:05: Also ich bin Unternehmer und ich möchte, dass diese Themen die wir jetzt kurz besprochen haben in meinem Unternehmen gelebt werden.

00:14:13: Das erste was sich machen sollte ist Klarheit mir selber schaffen.

00:14:17: Was meine ich denn damit?

00:14:19: Also Wörter sind ja schön aber jetzt hast du mich auch gefragt was meinst du jetzt genau damit?

00:14:23: Und das alles das ist eben ganz wichtig.

00:14:25: Was ist genau damit gemeint?

00:14:28: So

00:14:30: Erster Punkt Nächste Führungsebene, wen betrifft es?

00:14:35: Am Ende betriffte ja jede Abteilung jeden Bereich.

00:14:40: Weil es keinen Bereich im Unternehmen gibt, der nichts mit der Kundenbeziehung zu tun hat.

00:14:46: Natürlich in einer unterschiedlichen Gewichtung.

00:14:49: Mit rohkurseres Satz wäre das wichtig.

00:14:50: Sagt das noch mal?

00:14:52: Also es gibt im Unternehmen kein Bereich, der nix mit einer Kundeneziehung zutun hat!

00:14:59: Ich muss schmunzeln und nur kurz abnehmen... Ich muss schmunzen hier, weißt du warum?

00:15:06: Weil dort findet ihr das Verstellnis oder dort stinkt hier dann...

00:15:10: Ja natürlich.

00:15:12: Also du magst dich an einen Workshop erinnern den wir zusammen gemacht haben wo der Wunsch war ja wir möchten mehr Vertriebsdynamik.

00:15:22: sinngemäß und logischerweise erwächst eine Frage daraus was ist denn Vertrieb?

00:15:29: ... und dann kommen da sehr lustige Aussagen, was denn jetzt genau vertrieb ist.

00:15:34: Und in meiner Welt ist... Ich muss es anders anfangen.

00:15:39: also woraus generiert denn ein Unternehmen Erträge?

00:15:43: Was sind die Quelle?

00:15:45: Die Quelle lässt sich ja einfach adressieren das ist eine Kundenbeziehung.

00:15:49: Also wenn die Kundenbeziehungen meine Einnahmequelle isst,... ...dann zählt die Kunden Beziehungsqualität... ...die idealerweise Kundenbegeisterung zur Folge haben sollte, idealerweise.

00:16:04: So.

00:16:06: Genau

00:16:08: jetzt ist.

00:16:09: ja wer leistet den Beitrag an Kundenbeziehungsqualität?

00:16:14: Jetzt sagen wir mal so Verkauf vielleicht noch Marketing.

00:16:17: das sind die typischen Aussagen.

00:16:19: natürlich ist das korrekt und natürlich ist es so dass der das ist natürlich der treibende Die treibende Kraft, das ist so.

00:16:31: Komma!

00:16:33: Aber es gibt noch einen Finanzbereich Es gibt noch ein Backoffice, einem Service Team und all die ganzen anderen bis hin zum Reinigungsteam welches die öffentliche Toilette im Gebäude, die von Kunden benutzt wird sauber hält.

00:16:47: Und deshalb geht dies nicht um ABER sondern Vertrieb-Morgetin UND, UND UND.

00:16:54: Das ist wirklich eine Kette der... Wenn eine nicht funktioniert, dann blockiert ja alles.

00:17:05: Dann entsteht etwas ganz Spannendes, dann entsteht Reibung und dort wo Reibungen entstehen, entsteht Verlust.

00:17:16: Also es entstehen ja dann Widerstände und die Widerstande beruhen auf einer ganz einfachen Grundlage in Transparenz.

00:17:27: Ich verstehe die Zusammenhänge nicht.

00:17:33: Da setzt sich keiner hin und sagt, ich will das nicht verstehen.

00:17:36: Nein!

00:17:37: Es wird von oben nicht dafür gesorgt dass es verständlich gehört wird Und das ist der Punkt.

00:17:41: Ich muss doch als Inhaber eines Unternehmens wenn ich Begriffen habe als Inhabe eines Unternehens Dass die Kundenbeziehung meine einzige Quelle für Einnahmen ist.

00:17:55: Ich hab durch diese Organisation Struktur Unternehmen aufgebaut um das zu ermöglichen Oder?

00:18:03: Aber dann wäre ja die Folge, dass wenn eine Vision und alles definiert ist überhaupt mal das Verstehst du auch von wo oder wie kann ich die Vision erreicht.

00:18:15: Also diese Kundenzufriedenheit, diese Begeisterung, dass man die genau definieren muss also was beinhaltet dann... Was ist für uns ein begeisterter Kunde?

00:18:25: Ja eben das liebe ich an dir, du verstehst das.

00:18:27: Ich verstehe schon aber ich sehe es

00:18:32: nicht!

00:18:33: Ein

00:18:34: einfaches Beispiel.

00:18:37: Es ging darum, dass die Leute ein strukturierter Verkaufsansatz haben und immer wieder sagen oder behaupten, ich brauche keine Struktur, ich habe meinen eigenen Ansatz.

00:18:50: Die Ergebnisse zeigen etwas anderes weil wenn du einen Anfang am Mittelpunkt am Schluss hast dann ist dein Erfolg nicht auf Prinzip Hoffnung sondern auf einer Systematik aufgebaut.

00:19:01: Und dann geht es darum, wenn du zum Kunden gehst.

00:19:06: Was ist dein Ziel?

00:19:08: Dann höre ich Kundenzufriedenheit, Abschluss oder so.

00:19:15: Also ich höre alles aber kein Ziel.

00:19:19: und dann sage ich aber was ist das Ziel?

00:19:20: also wie misst Du den Kunden zufriedenheit?

00:19:23: Wie misst du denn die Geisterung?

00:19:25: Das ist ja nicht messbar!

00:19:27: Das ist ein Wunsch und das sitzt für mich übrigens voraus.

00:19:30: Seht zu Ich sage

00:19:31: zufriedener, dass es noch verhaushalt ist um überhaupt im Spiel dabei zu sein.

00:19:34: Fertig!

00:19:35: Und dann frage ich schon, geht weiter?

00:19:37: Was muss passiert sein am Ende dieses Kundengeschwrests damit du überhaupt messbar sagen kannst ob dieser Termin erfolgreich war?

00:19:45: und dort blockiert das und wenn du mit einem klaren Ziel gehst die Säute als Innenbereich der Krankenversicherung den Kunden mindestens halt privat so versichern.

00:19:54: warum?

00:19:55: weil er es verdient eine freie Arztwahl zu haben, eine Expertin-Zweitmeinung, ihr habt schon fünf Tagen zu berichten.

00:20:02: Es geht nicht um die Mehrbremse, es geht darum dem Kunden das zu geben was er braucht ist das was er will und dann daraus noch die Folge zu haben im Bereich der Vorsorge.

00:20:13: ich mache nur ein kleines Beispiel weil wenn du die Gesundheit ist alles und wenn du gesund bist wünschst du dir alles und in der Gesundheit kannst du arbeiten.

00:20:22: Wenn du arbeitest kannst du dich richtig versichert Du kannst dir die Präime nur anbezahlen, wenn dein Einkommen gesichert ist.

00:20:28: Also geht es darum diese beiden fundamentalen wichtigen Bausteinen zu beraten und das heißt das muss das Ziel sein.

00:20:36: gleichzeitig dass es nachher dazu führt dass der Kunde mich aktiv weiterführt nicht der Prinzip Hoffnung dann weiß ich dann wirklich okay das ist missbar.

00:20:47: ein einfaches Beispiel aus der Praxis im Verkauf schon jetzt bin ich abgeschafft aber nur schon dort fängt es ja an.

00:20:55: Ich komme auf das zurück, weil es in einer weiteren Folge sieht.

00:21:04: Was meinst du?

00:21:04: Wie oft ich da sitze und sage, ich versteh's nicht.

00:21:07: Aber das

00:21:08: verstehst Du an Deiner

00:21:09: eigenen Haut.

00:21:11: Das wird immer weniger.

00:21:13: Also bleiben wir nochmal bei dieser Gesamtbetrachtung.

00:21:17: also du hattest gefragt wer hat die Verantwortung.

00:21:19: unternehmer hat die verantwortung und Es ist seine verantwortungen die verantwaltung weiter zu geben ... an die jeweiligen Verantwortlichen eines Bereiches.

00:21:30: Dazu muss aber diese Klarheit herrschen, dass eben sich... Ich weiß noch in einem Workshop hat dann jemand gesagt, ich sage welche dieser zwölf Bereiche hat nichts mit der Kundenbeziehung zu tun?

00:21:40: Dann habe er gesagt ja Finanzen!

00:21:42: Das ist halt witzig.

00:21:46: also man kann ja einen Mahnschreiben so oder so formulieren Ich kann es eben sehr formell machen und da womöglich irgendwelche Paragraphen reintun, die sehr bedrohlich wirken.

00:22:01: Ich könnte es aber auch so schreiben dass ich der das Schreiben empfängt, dass irgendwie so charmant finde, dass sich selber ein schlechtes Gewissen hat warum mich die Prämie oder was auch immer dazu zahlen ist nicht bezahlt habe und das sofort auslöse.

00:22:18: Und weißt du wie weit das von der Realität entfernt ist?

00:22:25: Eine Überlegung weit weg.

00:22:28: Aber die Frage ist, wer initiiert diese Überlegungen?

00:22:39: Und da sind wir wieder dabei der Vorgesetzte, der verstanden hat dass das relevant ist, initiiert Diese überlegung.

00:22:47: Das ist der Punkt Verstehst wie ich meine.

00:22:52: Aber welcher Stufe ist das davor

00:22:53: gesehen?

00:22:53: Das ist der, sagen wir mal.

00:22:56: Also in dem Fall jetzt der Finanzchef oder der... Ich provoziere

00:23:01: es bei

00:23:02: den Menschen, die übernehmen, sie

00:23:04: haben Verantwortung und sie finden sich nicht verantwortlich.

00:23:07: Ja, und das ist ein Führungsfehler.

00:23:09: Klar!

00:23:10: Und das ist der nächste Punkt.

00:23:12: im Grunde genommen.

00:23:13: also man könnte tatsächlich hin- und her springen weil das alles zusammenhängt.

00:23:19: Also

00:23:19: ich

00:23:21: bin ruhig.

00:23:23: Ich kann Verantwortung auf dem Papier und im Stellenbeschrieb definieren.

00:23:27: Dann steht das da drin, aber Papier ist wie wir alle wissen recht geduldig.

00:23:31: Da kann ich alles draufschreiben.

00:23:33: Das heißt ja noch nicht dass gelebt ist.

00:23:35: Also wenn die Stellenbeschriebe alle gelebt werden würden, dann würde ja die Welt tatsächlich ein bisschen anders aussehen.

00:23:42: Offensichtlich ist es aber nicht so.

00:23:44: und warum ist es nicht so?

00:23:45: Das hat natürlich viele Gründe, aber ich nenne jetzt einfach nur ein paar.

00:23:48: Das heißt einige Führungskräfte ... denen hat man nicht.

00:23:54: sagen wir es fairerweise so... Man hat ihnen nicht beigebracht Menschen in die Verantwortung zu bringen!

00:24:02: Und das beginnt mit einer einfachen Geschichte dass Verantwortung nicht klar verstanden wird.

00:24:08: Was ist denn Verantwortung?

00:24:09: Gute Frage, was ist Verantwortung?

00:24:10: Ich nehme ein Beispiel.

00:24:13: Oftmals man vereinbart irgendeinen Ziel whatsoever, die mir irgendein Ergebnis, also das Ergebnis und dafür bist du fertig.

00:24:27: Das ist vielleicht streitbar gewesen.

00:24:30: Den will ich verdienen!

00:24:33: Was ist dein Ziel?

00:24:34: Okay, dies jenes welches und dann sind das wegen mir zehn Kunden.

00:24:37: Jetzt bist du verantwortlich für... Die zehn Kunden!

00:24:41: Du übernimmst Verantwortung für dein eigenes Ziel.

00:24:43: Sonst hast ja du definiert nicht ich dir gesagt Da fängt es schon mal an.

00:24:50: Ich sage dafür bist du Verantwortlich.

00:25:03: Jetzt haben wir Monatsende, jetzt sind das aber nur sechs und nicht zehn.

00:25:16: Ja genau da fing es nämlich an.

00:25:19: ja also es sind sechs nicht zehn, deswegen du bist deine Verantwortung... Du hast die Verantwortung verfehlt dein Ziel zu erreichen.

00:25:32: Das ist so nicht ganz wichtig.

00:25:34: Die Frage ist, in welchem Moment hat sich abgezeichnet,

00:25:42: dass

00:25:42: ich das Ziel nicht erreiche?

00:25:45: Verantwortung ist, im Moment etwas

00:25:48: zu tun.

00:25:51: Das ist Verantwortung!

00:25:53: Das heißt... Ich realisiere und das wissen wir beide jeder weiß Bei jedem einen Moment im Monat.

00:26:04: Shit!

00:26:05: Ich glaube, mein Ziel war

00:26:07: hier nicht.

00:26:07: Nein, das ist ein Deiner.

00:26:10: Die

00:26:10: Frage ist was tu ich in dem Moment?

00:26:13: Kurz... Der ist in der Verantwortung.

00:26:18: Der, der für diese Zentrumien wirklich das Komiteum gegeben hat oder dann auch die Führungskraft welcher ja sieht dass die Wahrscheinlichkeit dieses Ziels nicht zu erreichen sehr groß

00:26:33: ist.

00:26:34: Beide sind in der Verantwortung nur auf einer unterschiedlichen Ebene.

00:26:39: Das heißt, wahrscheinlich würde ich dich einmal ins Messer laufen lassen aus einem ganz bewussten Grund heraus weil ich eine Learning erzählen möchte.

00:26:49: Weil jetzt hast du das nicht... also du würdest es natürlich erreichen aber jetzt nehmen wir mal, jetzt musst du mal herhalten.

00:26:56: Also so okay, sechs nicht Aber du hast doch dafür die Verantwortung übernommen.

00:27:01: Jetzt höre ich irgendein Blablab?

00:27:04: Das interessiert mich eigentlich nicht, weil ich werde dir eine Frage stellen an welchen Tag in welchem Moment hast Du den Impuls gehabt?

00:27:13: Nicht gereicht.

00:27:15: Dann wirst Du mir wahrscheinlich das ziemlich genaue sagen können und dann werde ich Dich fragen was hast Du in dem Moment gemacht?

00:27:26: jetzt kann das sein dass Du mir erzählst ja Ich habe dies jenes Welches gemacht.

00:27:33: Jetzt werde ich dich fragen, hat das zum Erfolg geführt?

00:27:37: Gut.

00:27:37: Was hast du dann gemacht?

00:27:40: Wir kommen zu dem Punkt, dass du deiner Verantwortung nicht nachgekommen bist weil du hast das Gespräch nicht mit mir gesucht!

00:27:47: Du bist nicht zu mir gekommen und hast gefragt...

00:27:50: Alarm!

00:27:52: Wir kennen das aus Börsenquartier in der Unternehmung.

00:27:54: Gewinnwarnungen Das ist eigentlich ein Thema.

00:27:56: Gewinn-Warnung also irgendwie Und jetzt Machen wir das gemeinsam.

00:28:03: Jetzt challengeen wir es gemeinsam und jetzt monitor ich das!

00:28:07: Das ist gelebte Verantwortung.

00:28:10: Okay, I

00:28:13: love it.

00:28:17: Ich muss so schwunzen werden bekommen So viele Gespräche in den Sinn, die ich geführt habe auch Wo ich einfach gedacht habe nicht du bist Bist du dumm?

00:28:30: nicht mal.

00:28:31: aber wie kann es sein, dass zwei erwachsene Menschen etwas vereinbaren und ich muss mir Gedanken machen was das nicht so kommt wie sie ist.

00:28:42: Also bei mir geht sich ein Sturz auch weißt du?

00:28:46: Ich weiß noch ich habe Toklens meine Exführungskräfte auch.

00:28:51: Ich ging hin und sagte ok was muss ich machen?

00:28:54: das ist möglichst wenig Gespräche mit dir haben Und wenn ich Gespräche Ich will deine Zeit dazu nutzen, dass du mich besser

00:29:04: machst.".

00:29:05: Und dann war er gesagt.

00:29:06: Okay!

00:29:06: Du musst das, das und das.

00:29:09: Dann war für mich klar.

00:29:11: Aber... ...sießzig-seizig Prozent erreichen ihre Ziele knapp oder gar nicht jürg.

00:29:18: Also wie lange schaut man denn zu?

00:29:21: Weil es kann ja nicht sein, wenn ich einmal... okay, ich lasse es ins Messerlauch lernen.

00:29:26: Dann zeige ich dir wie und was du zu tun hättest.

00:29:31: Aber wenn das jetzt ein, zwei Munden beläumlich auszuzuehren ist?

00:29:35: Ja ich schaue natürlich nicht lange zu.

00:29:37: Weil es ja keinen Sinn ergibt.

00:29:39: Also ich... also Schau!

00:29:41: Das Thema meine Erkenntnis ist, es steht niemand morgens auf und sagt Meine Ziele sind mir egal.

00:29:49: Das wäre hart das zu unterstellen.

00:29:52: Ich

00:29:52: glaube dass jeder gut leisten möchte ist meine persönliche, also so sehe ich Menschen.

00:30:00: Ich glaube dass jeder gute Ergebnis erzielen möchte und das glaube ich einfach.

00:30:08: aber die Menschen haben... wo haben die Menschen gelernt?

00:30:13: Es gibt einige die können das natürlicherweise davon gibt es nur sehr wenige und manche haben das irgendwo gelernt.

00:30:21: Aber machen wir uns nichts vor.

00:30:22: Neunzig Prozent der Menschen haben das doch nirgendwo gelehrt.

00:30:25: Wo denn?

00:30:26: Weder zu Hause, noch in ihrem Lehrbetrieb sonst was... Das sind alles so oberflächliche Mach-Ma!

00:30:34: Das

00:30:34: hat alles aber richtig, richtig dieses Eigenverantwortung zu übernehmen.

00:30:42: Verantwortung für mich selber übernehmen und Verantwortung für etwas im Kontext mit einem Unternehmen in dem Fall zu übernemen.

00:30:49: Das sind zwei verschiedene Ebenen Und die meisten werden ja gar nicht gefordert, wirklich Eigenverantwortung wahrzunehmen.

00:30:57: Da fängt es doch schon mal an!

00:30:59: Das heißt wir leben in einer Welt wo alles so irgendwie... war.

00:31:04: ist das alles cool und so?

00:31:05: Also ich übertreibe jetzt natürlich maßlos.

00:31:09: Es ist so unverbindlich.

00:31:15: Aber der Preis der auf eine Tüte Reist drauf steht, der ist verbindlich.

00:31:20: da steht nicht unverbinde Preisempfehlungen drauf sondern Da steht ein Preis drauf, verstehst du?

00:31:26: Das Leben hat einen Preis.

00:31:28: Und wenn ein Leben ein Preis hat... ...dann kann ich doch nicht unverbindlich mein Leben führen!

00:31:38: Verstehst du wie ich

00:31:38: meine?!

00:31:39: Ich kann auch nicht unbindlich meine Aufgabe erfüllen,... ...weil dann erfüllt sie sich nicht so einfach ist das.

00:31:45: Bin das Leben an einem Preis liegt.

00:31:48: Schön.

00:31:50: Ja also zumindest wo wir hier leben, hat ja alles ein Price-Tag.

00:31:54: Ja, nur.

00:31:54: Weißt du?

00:31:56: Jetzt sind wir wieder beim Wert!

00:31:59: Ich weiß... Du weißt was es heißt Menschen ein Lohn zu bezahlen von deinem eigenen Geld Also mein Geld das ich erwirtschaftet habe Zu investieren nicht auszugeben und zu investieren in die Raute und Schmetterling in der Hoffnung oder im Glauben darin, dass es einen Return of Invest gibt.

00:32:27: Weil ich weiß das wenn du das machst was ich dir sage zu machen und weil es auf deinen Zielen entspricht, dass das zurückkommt.

00:32:36: jetzt ist es aber so.

00:32:37: Ich gehe doch ganz anders mit meinem eigenen Geld um als mit deinem Geld.

00:32:41: natürlich So Und jetzt fängt es ja dort an Dass es ja.

00:32:45: wenn es so lange nicht mein Geld ist kann ich den Wert gar nicht einschätzen, was es dann bedeutet nicht gewinnorientiert zu denken und zu handeln.

00:32:56: Das ist ja genau diese Punkt.

00:32:58: also wenn ich angestellt nichts gegen Angestellte oder liegt im Gegenteil das ist ein Privileg.

00:33:04: also da investiert jemand Geld in dich in deine Entwicklung damit du dein Leben bestreiten kannst und gibt dir sogar noch die Möglichkeit zu wachsen.

00:33:13: Geh hin, sagt deinem Chef und beklagt dich nicht immer über die Umstände.

00:33:18: Sondern die umständen sind dazu da, dass du dich ohne schlechtes Gewissen am fünfundzwanzigsten weißt, das kommt ausgehen?

00:33:25: Und du gehst doch ganz anders mit Verantwortung um wenn du wirklich Verantwortung trägst oder nur so tust als Träger.

00:33:33: Natürlich!

00:33:34: Aber das ist genau das.

00:33:36: also wenn ich mir einige Unternehmen anschaue... Ich glaube es hat mich letztmal auch schon mal versprochen Das ist alles so diffus.

00:33:45: Natürlich muss sich differenzieren zwischen jemandem, der unmittelbar am Wertschöpfungsprozess dran ist also vorne im Verkauf.

00:33:53: halt das ist einfacher messbar als wenn ich jetzt das Support-Team habe dass es weniger einfach messbar.

00:34:03: und doch lässt es sich messen weil Parameter festlegen, woran ich merke ob Abläufe ordentlich gemacht werden und effizient gemacht werden.

00:34:20: Und kann das dann ein Preisen in Anführungsschluss sein?

00:34:26: Natürlich!

00:34:28: Ich kann auch da... selbst beim Service Team kann ich doch mit Denken fördern sich involvieren und ich habe so einen Reflexionscheck entwickelt für Kundenbeziehungsqualität.

00:34:46: Und es ist noch ganz interessant, ja das mache ich abteilungsübergreifend.

00:34:55: Das heißt nimmer die und die Kunden.

00:34:58: und jetzt sag mal also musst du ein paar Fragen und dann kommt da irgendein Bild raus.

00:35:06: Und die gleichen Kunden, die kann man ja auch im Backoffice.

00:35:09: Die kennen die ja auch!

00:35:10: Die behandeln die ja und was haben sie für ein Bild?

00:35:14: Das Ergebnis ist ganz interessant.

00:35:16: Es sind völlig unterschiedliche Bilder.

00:35:20: Da ist schon mal der Casus Knaktos... In dem ich Klarheit schaffe dass die Bereiche miteinander kommunizieren,

00:35:29: dann müsstest du ja über das wirklich konversiert werden.

00:35:32: Ja

00:35:32: natürlich, das sage ich ja die ganze Zeit.

00:35:35: Ja, also das hast du mir nicht verstanden.

00:35:42: Also ich musste als Unternehmer dafür sorgen dass die Bereiche sich nicht isoliert sehen sondern sich als Ergänzen verstehen.

00:35:56: Das ist doch das!

00:35:57: Es ist doch Ergänsen.

00:35:59: und ich nehme dann einfach ein Beispiel wie ich es für mich gemacht habe.

00:36:03: Ich wollte wissen in Dienst?

00:36:07: Mit welchen Jungs habt ihr so Herausforderungen, wer stresst euch und mit was.

00:36:14: Hat einen Moment gedauert bis die das zutrauen hatten das auch zu sagen weil sie gemerkt haben dass ich das ernst meine und dann habe ich dafür gesorgt.

00:36:26: aber durch sehr klare Ansprache in meiner Organisation Freunde so funktioniert es nicht.

00:36:34: denen wird erklärt, wie wichtig unsere Aufgabe ist und wie toll ihr ausgebildet werdet in Kundenkommunikation.

00:36:42: Und wenn ihr genau das Gegenteil von dem macht im Umgang mit den dann entsteht ein sehr schräges Weltbild und das möchte ich dass das nicht so ist.

00:36:52: Ja du gibst natürlich so Schaff zu die Wertschätzung gegenüber.

00:36:57: So ist

00:36:59: das.

00:36:59: Und jetzt fangen die an, das ist das Krasse was

00:37:02: ich dann... Die fangen

00:37:04: an sich Gedanken darüber zu machen wie da vorne was optimiert werden kann.

00:37:08: Na also!

00:37:09: Und diese sind plötzlich viel stärker auch im Verkaufsprozess drin weil sie übergreifen denken

00:37:17: und die sehen doch Muster die wir gar nicht sehen.

00:37:22: Also, dann lass doch... Frag doch einfach mal!

00:37:24: Ist doch nicht so schwierig.

00:37:25: Ja

00:37:25: also fragt doch einfach.

00:37:26: Fragen?

00:37:27: Wirklich fragt man.

00:37:29: So jetzt haben wir das glaube ich, dieses Bewusstsein schaffen dass jeder irgendwie einen Beitrag leistet und dass es nicht darum geht in der gegenseitigen Begegnung zu sagen meiner ist aber wichtiger als deine.

00:37:45: Komm, ist doch egal.

00:37:47: Einfach verstehen, jeder hat ein Beitrag.

00:37:52: Wo ist

00:37:53: das?

00:37:53: Ja, ich meine vom Punkt.

00:37:55: Weil du hast jetzt irgendeine Gedanken.

00:38:02: Wichtig!

00:38:02: Du kennst mich.

00:38:03: Ich vergesse diesen wichtigen Gedanken.

00:38:04: Gehen wir kurz hin.

00:38:05: Ok, zählst du das Unternehmen?

00:38:06: Ich habe ja irgendwo eine Visio dazu.

00:38:09: Letztes Mal gesagt, wie definiert man ein Visio?

00:38:12: Also es ist überhaupt eine Visios.

00:38:14: Jetzt weiß ich, ok, das ist dorthin wie ich Nicht alleine, sondern mit dir, mit dir.

00:38:22: Also jeder der der Zukunft.

00:38:24: Egal ob Putzfrau oder nicht... Sondern jeder leistet seinen Beitrag.

00:38:30: Jetzt habe ich diese Vision, ich hab die Menschen.

00:38:33: Und jetzt... Das bin ich wieder zuverschritten in meiner Welt.

00:38:40: und jetzt geht es um Verantwortlichkeit.

00:38:43: das bedeutet dass Eigentlich und nun eigentlich.

00:38:46: Mit jedem Mitarbeiter, mit jeder Person, mit jedem successverweiten Unternehmen immer dazu oder darüber gesprochen wird.

00:38:56: das ist die Vision Und dein Beitrag führt dazu dass diese Vision wahr wird und deine Verantwortung ist.

00:39:05: dann sind wir ja dazu dass nicht jemand für das Unternehmen arbeitet sondern mit dem Unternehmen also mit den Menschen am Unternehmen Aber nur dann, wenn das immer klar.

00:39:18: Immer wieder!

00:39:19: Das ist ja ein stelliger Prozess.

00:39:20: Ich kann nicht einmal über eine Vision sprechen sondern ich muss ja dann dieses Thema immer wieder in jeder Abteilung immer wieder... Hey dort wollen wir hin?

00:39:31: Warum wollen wir dorthin?

00:39:32: und dein Beitrag, dein Denken musst du da zu einspielen.

00:39:38: Ja richtig aber ich

00:39:40: muss mal wieder daran erinnern.

00:39:42: Aber das heißt halt, ich muss am Anfang eine Klarheit haben.

00:39:48: Und jetzt sprichst du etwas an was ich gerne hinten angestellt habe.

00:39:51: aber jetzt machen wir es mal so.

00:39:56: Ich hab ja mit vielen Menschen über Geschäftsmodell und so gesprochen.

00:40:02: So im Zentrum des Ganzen steht ein Geschäfts-Modell und das Geschäfts Modell definiert welche Leistung für wen in welcher Qualität erbracht

00:40:13: wird.

00:40:15: In welchen Werterahmen, angetrieben durch was?

00:40:23: Für was?

00:40:26: Das hört sich jetzt kompliziert an...

00:40:27: Ich frage mich von woher?

00:40:31: Wie ich möchte sagen.

00:40:33: Weißt du reinschauen also wenn die mir das sieht wie gucken deine Sätze machen zu sehen.

00:40:39: es ist so logisch so einfach.

00:40:41: Ja, ich muss da nicht überlegen.

00:40:44: Das kann man nicht auswendig lernen

00:40:46: sondern

00:40:50: in mir lebt ein Kern und einen Vertrauen das mir das Richtige einfällt.

00:41:00: Du gibst

00:41:01: mir eine Impulse und dann fällt mir das richtige ein Und das kann man tatsächlich lernen aber es ist ein anderes Thema.

00:41:12: Aber bleiben wir mal bei

00:41:13: diesen

00:41:14: Thema.

00:41:15: Also

00:41:15: das Geschäftsmodell?

00:41:17: Genau und ein Geschäfts-Modell besteht also damit, wenn man es zusammenfasst aus einer Orientierung.

00:41:25: an was orientiert sich das Unternehmen den Rahmen, den es sich setzt?

00:41:31: unter welchen Bedingungen machen wir das, das heißt aber auch unter welchem Bedingung machen wir nicht?

00:41:37: und weil das ist das Nono und Nono heißt ja Manche Menschen stellt mal eben nicht ein Aber nur wenn ich das No-No weiß, lehne ich jemanden ab.

00:41:48: Wenn das no-no unklar ist dann hast du so eine Wischigwaschengeschichte und da ist es eben nicht klar.

00:41:57: Und aus welchem Grund mache ich das?

00:41:59: Da weiß ich nicht ob wir das letzte Mal schon mal darüber gesprochen haben.

00:42:03: Das ist eine intentionale Energie.

00:42:06: Also das beginnt im Grunde genommen bei einem Unternehmer.

00:42:14: Beim Konzern ist es ein bisschen anders natürlich, da gibt's den einen Unternehmer ja nicht.

00:42:18: Da gibt's nur den Vorstand und all die anderen da.

00:42:20: aber das Prinzip ist dasselbe.

00:42:23: Die Frage ist von welcher Intention ist Ein Unternehmen getragen?

00:42:32: Ist das Geld allein?

00:42:35: Dann kann ich dir sagen wird es nicht funktionieren jedenfalls nicht langfristig weil das eine intention ist eine intentions energie ist die auf die Folge von etwas ausgerichtet ist und das hat keine Inhaltskriterien.

00:42:53: Geld ist kein Inhalzkriterium, meistens.

00:42:57: Und jetzt kann es sein dass drei Menschen ein Unternehmen gründen und der eine, der hat eine schlechte Erfahrung gemacht irgendwo Ich zeig das.

00:43:10: Ich beweise es jetzt so ein inhaltliches Ding, kannst du das vorstellen?

00:43:17: Und die anderen haben einen anderen Antrieb.

00:43:20: und jetzt muss man ja nicht mal Physik und so für studiert haben – jetzt ist da offensichtlich dass hier nicht unbedingt die Kongruenz gegeben ist und wenn die Kongoenz nicht da ist dann auch die Koherenz nicht dar.

00:43:36: Das heißt alles was danach kommt irgendwie eingefärbt ist nicht stimmig und wenn etwas nicht stimmig ist,

00:43:46: dann

00:43:47: ist es sehr schwierig.

00:43:50: Wie

00:43:51: definiert man das richtige Geschäftsmodell für

00:43:58: die Vision?

00:43:58: Das richtige Geschäftsmodell ergibt sich eben aus verschiedenen Fragestellungen also in welchem Markt operieren wir mit welchem Produkt für welche Zielgruppe?

00:44:09: daraus ergeben sich, daraus ergibt sich dann alles erforderliche.

00:44:14: Und jetzt muss ich aber das eben unter welchen Bedingungen machen wir das?

00:44:20: Das ist das Wertesystem für was stehen wir denn ein, was eben auch ausschließt und woran orientieren?

00:44:29: wie uns?

00:44:31: Da spielt die Vision halt ein Thema.

00:44:34: Aber die Vision wird oft falsch verstanden.

00:44:37: sie wird als irgendein Punkt.

00:44:41: Also bei Start-ups ist es oft so, die Vision ist wir machen einen riesen Exit und bla bla bla.

00:44:46: Das wird meistens nicht funktionieren.

00:44:50: aber nehmen wir ein anderes Thema und ich vergleiche das ja immer gerne mit nautischen Metaphern.

00:45:00: also unsere Vision ist hier wollen in New York steht für etwas eben genau.

00:45:08: aber bleiben wir da noch mal.

00:45:12: New York mag die Vision sein, aber das ist vielleicht eine ... hat Anziehung.

00:45:23: Aber das reicht nicht!

00:45:26: Welche Möglichkeit eröffnet sich wenn ich da bin?

00:45:31: Also jetzt habe ich irgendeine Vision über eine Größe, eine Präsenz im Markt in meinem Markt als Unternehmen, die ich ziemlich genau definiert habe.

00:45:41: Dann ist das schön... Die Frage ist jetzt aber Welche Chancen ergeben sich, wenn das erreicht ist?

00:45:51: Und das fehlt in den meisten Fällen.

00:45:54: Das

00:45:55: ist die eigentliche Zugkraft der Vision!

00:45:58: Die Vision selbst ist nur ein Orientierungspunkt für das Beyond, für das Danach und das is the missing point.

00:46:12: Ja also sehe ich auch jetzt wo ich meine persönliche Vision nochmals kreiert habe.

00:46:22: Hast du absolut recht?

00:46:25: Was ist danach?

00:46:27: Es geht gar nicht um das Erreichen dieser Mission, sondern was dann daraus entsteht.

00:46:34: Weil wenn ich das nicht mache, dann ist ja wieso eine Reit angekommen.

00:46:40: und jetzt passiert genau dass daraus entsteht kein evolutionäres System.

00:46:49: Ein evolutionäres System, also auch ein Unternehmen welches sich über alle Phasen hinweg entwickeln kann entsteht nur wenn du dieses übergeordnete Momentum hast.

00:47:02: Deshalb ist vorhin beim Kaffee gesorgt.

00:47:05: es geht nicht um Veränderung sondern um Manpass.

00:47:07: Ganz

00:47:08: genau!

00:47:11: Wenn immer wieder Veränderungen stattfinden heißt das Ich habe vorher nicht aufgepasst, was tatsächlich passiert ist.

00:47:18: Zu lange gewartet!

00:47:20: Jetzt kommt eine Veränderung und jede Veränderungen ist loslassen von irgendetwas gewohntem... ...und sich neu kalibrieren für etwas Neu- und da hast du riesig, riesige Ineffizienzen.

00:47:31: Hast Du Reibungsverluste?

00:47:32: Und Gott weiß nicht was.

00:47:33: Also

00:47:34: grundsätzlich zu diesen Changeprozesse bringen wir ja nicht mehr.

00:47:38: Ein Change-Prozess ist eine zu späte Reaktion auf Veränderungen, die schon vorher stattgefunden

00:47:43: sind.

00:47:44: Deshalb sage ich es.

00:47:47: Die grobe Anpassung von Verträgen ist in der Folge von Unterlassung von irgendwelchen Anpassungen unterliegt.

00:47:57: Ich kann das noch weiterspinnen!

00:48:00: Wenn mir einer sagt, ich weiß der leistet nicht so viel und wenn ich den jetzt entlasse dann muss sich dem eine Abfindung zahlen.

00:48:08: Da kriege ich ja ne Krise.

00:48:10: An welchem Tag hast du gemerkt dass der anders liegt?

00:48:16: Das wird wahrscheinlich vor zehn Jahren gewesen sein.

00:48:18: was haste an dem tag denn unternommen?

00:48:21: Ja kommt schon ist verübergehend Aber zehn Jahre vor übergehen ist jetzt ein bisschen komisch.

00:48:28: Wie hast Du in alten jahren diese Anpassung vorgenommen, weil das bedeutet die Achtsaukeit.

00:48:34: Und immer wieder... ...das ganze System zu erkennen.

00:48:40: Du musst beobachten!

00:48:42: Du musst aber beobachen was passiert?

00:48:44: Du machst etwas und jetzt musst du beobachten was passiert.

00:48:46: Aber wenn du weißt du zwei, dann heißt es drei nicht.

00:48:49: Was ist für dich vierzig, fünfzig, sechzig, dreihundert

00:48:51: oder so?

00:48:51: Ich hätte dreieinundzwanzig hier in meiner Organisation.

00:48:53: Ja natürlich kann ich mir beobachten.

00:48:55: Ich hab da Augen im Kopf und Ohren und alles.

00:48:57: also ich kann das doch beobachte.

00:48:59: Ich sehe doch was passiert.

00:49:02: Es sind verschiedene Sachen.

00:49:04: Ich sehe es natürlich an Ergebnissen, wenn Ergebnisse nicht in die Richtung gehen.

00:49:08: nehmen wir ein einfaches Beispiel.

00:49:09: also ich habe gesehen okay oh Mensch das ganze Unternehmen redet gar nicht über Qualitätsthemen ist aber wichtig.

00:49:15: und dann meine Assistentin die ja die Anträge verarbeitet hat da diese Nachbearbeitungszettel das kennst du ja da einen Roten im Fach und diese ganzen Sachen.

00:49:26: wer sagt geht gar nichts.

00:49:28: Und dann habe ich mit ihr geredet.

00:49:30: Ich sagte, welche Muster sind das?

00:49:33: Das Erste war tatsächlich zu sagen, okay, hier gibt es offensichtlich ein fehlendes Verständnis für Vollständigkeit eines Antrags.

00:49:40: Genau!

00:49:41: Das erste was ich tatsächlich gemacht hab ist aufgrund dessen habe ich einen... Das klingt jetzt wirklich... Ich habe blaue Anteile sehr übersichtlich aber ziemlich führhutanteile und Ich habe ein Verwaltungshandbuch gemacht, jetzt ohne Scheiß.

00:49:56: Und

00:49:57: das hat jeder Mitarbeiter gekriegt.

00:49:59: für

00:49:59: Qualität und Anträge?

00:50:00: Ganz genau!

00:50:02: Für Bewusstheit der was das heißt... ...für jeden Miss inklusive Provision.

00:50:10: wie kontrolliere ich meine Provision selber hin.

00:50:13: Herrlich, ich war doch zu bequem.

00:50:15: Entschuldigung!

00:50:16: Ich war zu bequeben meine eigene zu kontrollieren und dann habe ich mir gesagt also wenn alle ihre Provisionsabrechnung kontrollieren, denn es ist meiner auch kontrolliert Dafür muss sich aber was?

00:50:28: Bewusstheit schaffen.

00:50:30: Also hab' ich da drüber geredet.

00:50:31: Was haben die gemacht?

00:50:32: Die haben ihre Provisionsabrechenungen kontrolliert Und ich hab nie Theater gehabt.

00:50:38: Du

00:50:38: weißt wie's so tief schnappt oder du weißt ja wo ich... Ja

00:50:42: Und das andere, man mit den anderen Klarheit schaffen.

00:50:46: Was das heißt?

00:50:47: Was das für unsere Administration im Büro heißt?

00:50:52: Ich habe Klarheit geschaffen!

00:50:54: Aber

00:50:55: die Konsequenzen weißt du ist ja... Du verlierst und zerschöpfst Menschen.

00:50:59: Du weißt meine Erfahrung.

00:51:01: Ja ich war in einem System nichts gegen dieses System.

00:51:06: Und ich konnte meine Verantwortung... All das, was in meiner Verantwortlichkeit lag, nicht ausüben.

00:51:15: Es ging nicht!

00:51:17: Weil wenn ich für mich unmittelbar für die übergeordnete Qualität zuständig bin... Ich kann einen meinen Beitrag leisten indem ich meinem Partner Verantwortung wahrnehme Über mein Team, über die Prozesse.

00:51:34: Ich kann Inputs liefern wie das umgesetzt werden muss.

00:51:37: aber wenn das Führung dann ist umgesetzt wird Denn entsteht das, dass ich Mitarbeiter habe, die ihre Verantwortung wahrnehmen und ihren Umsatz schreiben.

00:51:51: Aber wenn dann die Konsequenz daraus entsteht, dass es nicht funktioniert?

00:51:56: Dann ist die Kesequenz, dass Einkommen und die Provision nicht ausbezahlt werden.

00:52:01: Wird die Provision nicht aus bezahlt?

00:52:04: Hat man nicht einfach die Kosequenz?

00:52:06: Die Provision ist jetzt auch bezahlt!

00:52:07: Sondern ich kann vielleicht ... meine Rechnung nicht bezahlen, die vielleicht auch freundlich dann formuliert wird.

00:52:14: Und das hat die Konsequenz, dass der Mensch wieder in Angst und Unsicherheit ist und dann in Schulden kommt.

00:52:20: Das verdammt noch mal ist die Konsikenz, die ich erfahren habe von Intransparenz.

00:52:26: Genau!

00:52:26: Aber wenn ich diese Transparenze eben schaffe?

00:52:28: Dann ist die Verantwortung auch klar... Aber

00:52:30: dann ist auch meine Verantwortung zu sagen wir sind noch nicht so weit.

00:52:35: lass uns zuerst Diese Prozesse, du kannst auch nicht sagen wir bauen einfach mal auf und schauen

00:52:40: dann.

00:52:40: Nein besser nicht!

00:52:42: Und das meine ich so.

00:52:43: und genau das ist die Konsequenzen sind die Menschen der Runde leider.

00:52:51: Ob es jetzt der Kunde ist, der auf einen Antrag wartet oder er eine Leistung beanspruchen will, wo gar nicht versichert ist.

00:52:59: Weil heute hinter das ist die gesamte Konsequenz.

00:53:02: Das ist genau... Da sprichst du ja einen Punkt?

00:53:05: Wenn ein Antrag nicht... Also da hat jemand ne Unterschrift geleistet und manchmal ist es auch dann schon ne provisorische Deckung damit verbunden so.

00:53:12: Und wenn das aber jetzt saumäßig verarbeitet wird, naja, dann gibt's ja gewisse Gefahren!

00:53:18: Was ist zu...?

00:53:20: Und wenn ich das, aber... Ich muss es doch demjenigen, der den Antrag ausfüllt.

00:53:27: Der muss sich der Konsequenz bewusst sein, was das heißt, wenn das nicht ordentlich gemacht ist?

00:53:33: Dass das einen Impact auf eine Leistung hat, die der Kunde eine Belastung im Innendienst und dass es zu einer verzögerten Provisionszahlung führt.

00:53:45: Jetzt, weil ich es dir gesagt habe, jetzt bist du in der Verantwortung!

00:53:50: Aber vorher kann ich dich doch nicht dafür verantwortlich machen, weil du gar nicht weißt, wofür du verantwortliche bist.

00:53:55: Jetzt geht es ja darum dass sich auch in Kooperationen oder in Partnerschaften nur dann meine Verantwortung wahrnehmen kann wenn du deine Verantwortung wahrnimmst also wenn die Stilantra geliefert wie du von mir erwartest Deine Warte ist von dir das du mit innerhalb einer geregelten Frist In einer geregelt Qualität, in einer gereglten Transparenz mir die Dinge zurückspielst, weil nur dann habe ich das Schöße zu machen und dieses Zusammenspielen.

00:54:22: Das wird unterschätzt!

00:54:24: Weil man erwartet aber, dass die Mitarbeiter motiviert sind, dass sie Leistung bringen.

00:54:30: Sie können es nur leisten wenn Sinn gestiftet wird mit der logischen Konsequenz der Qualität.

00:54:36: Dann steht ergebnis, gewinnorientiert ergibt sich alles andere nicht?

00:54:41: Ja,

00:54:42: das ist sehr schön zusammen.

00:54:44: Und

00:54:45: jetzt passiert... Jetzt sind wir an einem Thema, was oft falsch aus meiner Sicht gemacht wird.

00:54:56: Das heißt Unternehmen versuchen direkt auf Ergebnisse Einfluss zu nehmen.

00:55:01: Ach!

00:55:01: Wir brauchen mehr Umsatz.

00:55:02: bleiben für meinen Meinwahl.

00:55:03: Dann lassen wir das andere wieder.

00:55:05: Also ja, wir brauchen mehr Umsatz.

00:55:06: Okay.

00:55:07: Jetzt wollen die direkt darauf einflussen.

00:55:09: Wie machen sie das?

00:55:11: Motivation.

00:55:14: Herr Haupt, können Sie mal eine Motivationsveranstaltung machen?

00:55:18: Warum brauchen sie die denn?

00:55:19: Das ist so.

00:55:22: Manchmal muss ich mir auf meine Zunge beißen weil ich natürlich weiß was das unter zugrunde liegende Problem ist.

00:55:29: Aber das ist das typische also Motivation.

00:55:32: wir brauchen wieder einen MotivATION-Schub oder es wird Druck gemacht oder eine Kombination von beiden.

00:55:36: meistens ist in der Kombination vermeiden.

00:55:39: Was passiert jetzt ist Es verstärkt sich dass was da ist.

00:55:46: Wenn eine Lücke da ist, verstärkt sie sich.

00:55:49: Und jetzt passiert Frustration, Reibung und genau das Gegenteil von dem.

00:55:56: Das funktioniert so nicht!

00:55:58: Ich muss verstehen wie Wirkung entsteht.

00:56:02: Da fängt es an.

00:56:05: Wirkung... ...ist nicht gleicher Ergebnis.

00:56:09: Wirkung fängt da an – das ist ja meine Ergebnisarchitektur – klare Prozesse

00:56:19: habe

00:56:22: und das heißt jetzt nicht nur ein Verkaufsprozess, sondern auch ein Abwicklungsprozess also klare prozesse.

00:56:30: Und zu einem Prozess gehört eine Ausführung prozedere Wie wird jeder Prozess Schritt ausgeführt?

00:56:39: Ich kann noch lange einen Prozessablauf schreiben Das heißt aber doch nicht dass jemand jeden Prozess schritt optimal ausführen kann.

00:56:49: Also es ist immer eine Verbindung von zwei Strecken, eine logische Folge von Handlungsabläufen die auf eine bestimmte Art und Weise exekutiert werden.

00:57:00: So einfach ist das!

00:57:03: Wenn ich das jetzt definiere dann hört es auf dass Wirkung intuitiv entsteht.

00:57:12: Du hattest vorhin einmal das Beispiel gesagt von einem, ja ich weiß schon wie das geht.

00:57:17: Ich mach' das halt!

00:57:19: Ich mache das!

00:57:20: Ja davon gibt's ganz viele und die können es auch echt cool.

00:57:23: Die kriegen das hin.

00:57:24: Das nützt ihr aber nichts weil es nicht replizierbar ist.

00:57:29: Und alles was nicht repliziert war kann ich nicht in die Breite bringen.

00:57:34: also ich kanns nicht skalieren.

00:57:36: ganz einfach so und jetzt haben wir diese Prozessprozesse.

00:57:41: aber das eine Grundlage muss das ja von Menschen ausgeführt werden.

00:57:46: Also der Prozess alleine, der arbeitet ja nicht von alleine.

00:57:49: Das heißt jetzt kommen wir auf die Ebene des Engagements.

00:57:53: Da hatten wir letztmal auch schon mal kurz darüber gesprochen was beeinflusst das Engagement eines Menschen?

00:58:00: Der einen bestimmten Prozess ausüben soll und es lässt sich sehr klar definieren welche Zusammenhänge dafür erforderlich sind.

00:58:08: da gehen wir jetzt vielleicht gar nicht so tief drauf ein.

00:58:10: So und jetzt braucht es Führung über Menschen und Prozesse hinweg funktionieren.

00:58:19: Das ist Wirkung, so entsteht Wirkung.

00:58:23: Das sagt aber doch nicht aus in welchem qualitativen Ausmaß das passiert also wie die Performance dann tatsächlich ist.

00:58:34: dafür brauche ich die ebenen Kompetenz So ein.

00:58:39: Kompetenz ist etwas, was immer so in Unternehmen gemacht wird.

00:58:44: Damals irgendwie so einen Training und da macht noch mal einer was und dann auch eine anders und hier und da das es überhaupt nicht miteinander vernetzt.

00:58:51: Das heißt ich muss doch eine Logik entwickeln die zur Entwicklung von spezifischen Kompetenzen

00:59:01: führt.

00:59:04: jetzt nehmen wir diesen Begriff nochmal den ich vorhin gesagt habe Evolutionsfähigkeit.

00:59:10: Das lässt sich sehr gut definieren, welche Kompetenzen dafür notwendig sind damit das passiert.

00:59:18: Ich verzichte da ins Detail zu gehen an dieser Stelle weil dann wird der Podcast zu lang aber das lässt sich definieren.

00:59:24: Das heißt ich kann also anfangen Fähigkeiten, Fertigkeiten Wissenselemente so miteinander zu verstrickten und jetzt bring' ich Leuten bei wie sie das umsetzen können.

00:59:37: daraus entsteht Kompetenz Und das ist eine Entscheidung weit weg, nicht weiter.

00:59:47: Jetzt habe ich also eine Kompetenzentwicklung und das Krasse ist ja... Das kann ich hier heute ganz anders darstellen als nach vor zehn Jahren.

00:59:56: Ich hab' heute ganz andere Möglichkeiten!

00:59:59: Und jetzt das dritte Element ist Steuerung.

01:00:04: Und Steuerung hat etwas mit Governance-Themen zu tun, hat alles mit Management Themen zu tun die letztendlich eben dieses Szenarien wirklich steuern, eigentlich die Ergebnisse steueren.

01:00:18: So und das ist eigentlich schon alles

01:00:22: so

01:00:24: simpel.

01:00:25: Es ist ich glaube dass es sehr einfach ist aber nicht ganz leicht.

01:00:31: Also einfach, weil es logisch ist.

01:00:33: Aber nicht leicht umzusetzen, wenn man ein bisschen umdenken muss und auch einen Ordnungsprinzip entwickeln muss.

01:00:38: Und man kann jetzt nicht in Licht schalten... Ah okay ich verstehe!

01:00:42: Jetzt machen wir das mal an.

01:00:43: Nein, das ist ein Entscheidungsprozess.

01:00:46: Und jetzt muss man sich angucken was da ist?

01:00:49: Wo gibt's Gaps?

01:00:51: Welches Gap muss als erstes geschlossen werden damit wir den nächsten Schritt machen können?

01:00:56: Das ist natürlich ein prioritärer Vorgang.

01:00:58: Ich kann jetzt noch nicht einfach

01:01:03: Wie schlafen Sie es jetzt?

01:01:07: Ich denke, ich werde eine Stunde wieder drüber gesprochen.

01:01:12: Das ist so viel und so ein interessantes

01:01:13: Thema.

01:01:15: Was mir wichtig ist, wenn jemand zuhört oder noch zuholt ist, wie nehme ich diese Impulse in mein daily business?

01:01:27: Also, ich bin jetzt Unternehmer oder die Spinführungskraft, ich bin selbst und ich spiele da eigentlich noch nicht keine Rolle.

01:01:38: Wie schaffe ich es?

01:01:39: Es ging ja darum wie erzieht man Ergebnisse.

01:01:42: also was sind Ergebnisse?

01:01:43: am Ende ist Gewinn das Resultat von, wir haben es gesagt vom Umsatz Qualität Reputation intern also in von ihnen nach Hause wenn du jetzt jetzt bin.

01:01:58: ich nämlich nehmen unternehmen.

01:02:01: okay jetzt habe Jetzt habe ich meinen Unternehmer Nikola Saksa.

01:02:06: Ich mache einen guten Umsatz, aber der Gewinn ist noch nicht so.

01:02:10: Was sind drei konkrete Schritte die ich machen kann um zu sehen warum das eben der Gewinnt doch nicht so ist wie er scheint zu sein aufgrund des Umsatzes?

01:02:21: Ja du musst natürlich in einer Kostentransparenz schaffen.

01:02:24: also ich sage mal jetzt nehmen wir mal an Du hast Umsatz, ja.

01:02:32: Aber du hast unglaublich hohe Ads-Bands weil du sehr viel Social Media Kampagnen schwerst.

01:02:38: Das ist mal die erste Frage okay also das frisst dir richtig viel weg.

01:02:43: Ist es das einzige was du machst?

01:02:46: Erste Frage zweite Frage bringen die Ads-bands eigentlich das Ergebnis und das fängt schonmal dabei an dass es ok wie viele Anfragen-Generäisten daraus, wie schnell reagierst du da drauf?

01:03:01: Also wo gibt es auch Ineffizienzen.

01:03:04: Jetzt nehmen wir mal nicht dein Beispiel sondern eine große Schweizer Versicherungsgesellschaft die einen neuen Zweig geschaffen hat im Bereich World Management.

01:03:16: also ich weiß das habt den Namen nicht mehr am Kopf verwahrt Die machen im Moment ziemlich viel Kampagnen.

01:03:24: Also meiner Meinung nach sehr gute Kampagnen und auf eine Kampagne habe ich mich dann mal gemeldet.

01:03:29: Und hab das ging da um Pensionsplanung, und hab da also mich registriert.

01:03:37: Dann wollte ich mal sehen was passiert?

01:03:39: Ich fand die Kampagner wirklich sehr ansprechend, es war alles gut!

01:03:43: Okay, nun hab' ich ein nettes E-Mail gekriegt... ...und nach vierzehn Tagen ruft mich jemand an.

01:03:51: Nach

01:03:51: vierzehntagen?!

01:03:52: Ja, war

01:03:52: irgendwie viel.

01:03:55: Es

01:03:56: ist ja keine Einzelperson gewesen.

01:03:58: Also in der Vierzehn-Tage kriege ich also einen Anruf, Ja wir haben ihn hier zugeschickt, sie haben sich da nicht geschnitten und ich habe ihn zugeschriegt, ich habe nichts gekriegt was auch Stasi stimmt.

01:04:08: Das hat sich gerade überschnitten.

01:04:10: Ich hab es also grade im Kopf Im Kasten gehabt als die anrufen Und dann hat's noch mal geschickt, hatte ich zwei Mann.

01:04:19: Es hat mich aber danach niemand mehr angerufen.

01:04:22: Da fasse ich mir an die Birne und sage das geht ja gar nicht.

01:04:26: Da wird Geld verballert, was den Gewinn schmälert.

01:04:32: Und diese Transparenz wird oft nicht geschaffen und du musst halt hinschauen, wofür dir dein Geld ausgibt und ob das notwendig ist.

01:04:41: Wir neigen dazu... Ah!

01:04:43: Das machen wir noch.

01:04:44: Enttaste ein Zoom-Abo?

01:04:46: Hast du noch einen Chat-GPT-Abu?

01:04:48: Ich habe

01:04:49: jetzt meine Kosten von dreihundert Siebzig Frauen.

01:04:54: Obos reduziert.

01:04:56: Jetzt wollen wir sagen, viel oder nicht.

01:04:57: Das geht ums Prinzip

01:04:58: sind fast viel halbtausend.

01:05:00: So ist das.

01:05:01: Und jetzt bin ich, jetzt sehe ich dass meine Mitarbeiter ineffizient sind.

01:05:12: Ich mache dir ein Beispiel und es ist mir noch wichtig wenn viele erhalten Leads oder sie haben Fixel oder Provision oder was sie erhalten du kriegst also ich gebe dir Das verdienst du dir nicht, das

01:05:30: klickst du.

01:05:31: Verhält's das?

01:05:32: So?

01:05:33: und jetzt hast du die Diskussion, dass die Litz nicht zusammengearbeitet werden oder die Abläufe oder der Bestand oder so weiter.

01:05:40: Und damit er weiter erreicht sei er um ihm geht es gut finanziert.

01:05:45: Er verdient immer noch mehr als er verdient sollte, also nicht echt verdient sondern... Das Ergebnis ist zwischen dem, was er bekommt.

01:05:53: Die Provision, die er eigentlich aus dem Bestand oder dem Netzwerk des Unternehmens hält und verdient tut er auch nicht nichts aber er hat trotzdem.

01:06:02: am Ende ist es für ihn ein Gewinn.

01:06:05: Aber für mich ein Verlust wenn er kostet mich eigentlich und nun auch nicht nur geht.

01:06:10: Jetzt was machst du mit so einem Mitarbeiter?

01:06:13: Was sechzig Prozent der Mitarbeit bei Gesellschaften ist?

01:06:17: Ich schaffe Transparenz.

01:06:19: Das erste ist mal als Vorgesetzter der Abteilung um die es geht.

01:06:24: Aber ich habe mir so einen Stellen zu besetzen, ich kann ihn nicht einfach können weil mein Bonus ist ja abhängig.

01:06:31: Ja da fängt das Dilemma schon an.

01:06:34: oder reden wir aber über Konzernstrukturen und nicht über KMO Strukturen.

01:06:40: Innerhalb eines KMO würde das nicht passieren.

01:06:43: ein Konzert hat dieses Thema tatsächlich und deswegen bin jetzt hart ist das alles beschisser im Aktionär, sorry.

01:06:51: Weil da so viele Ineffizienzen sind und so viel Geld verballert wird was eigentlich dem Aktionäer zu gute käme kommen müsste tut es aber nicht weil das selbst befriedigend mehr oder weniger.

01:07:06: Also das hat mit... Aber innerhalb eines KMOs würde das nie so entschieden werden?

01:07:12: Nein, weil du hast jetzt die Zeit nicht...

01:07:15: Nein!

01:07:16: Aber nehmen wir jetzt mal das wo.

01:07:19: was ich feststelle ist, dass dieses Gefühl zwar da ist und auch der Unmute da ist aber es passiert nichts.

01:07:29: Ich muss nämlich jetzt ein Gespräch führen.

01:07:33: Und da sind wir wieder bei einem Thema aus letztes mal.

01:07:36: Ich musste doch einer Führungskraft beibringen wie man so einen Gespräch führt auf was muss sich gucken ab wann muss ich reagieren?

01:07:46: Und zwar wie Und was muss ich inhaltlich tun?

01:07:53: Die Menschen kommen doch nicht in diese Welt und wissen das alles.

01:07:57: Und die werden auch nicht Führungskraft und Wissen.

01:07:59: genau was wir da tun müssen, das muss ich denen doch erklären!

01:08:04: Also ich unterstelle doch... Ich muss ihnen erklären, was Führungen bedeutet was dazugehört und wie man es macht, wie man's praktiziert.

01:08:17: Aber das ist mit Wissen doch nicht allein gemacht!

01:08:19: Das ist auch mit Zusammenhängen alleine nicht gemacht.

01:08:21: Das ist mit Praktizieren...

01:08:25: Training?

01:08:25: Ja!

01:08:27: Und zwar an der Realität nicht irgendwelche schlauen Sachen.

01:08:31: Realitätsbezogenes Training.

01:08:38: Ach

01:08:46: so,

01:08:48: ja.

01:08:49: Ich bin für die, die es interessiert.

01:08:55: Also ich sehe einen unglaublichen Value.

01:08:57: oder alleine dieses Gesprächs wieder das Mirjo auch zeigt dass... wie gesagt, ich glaube ich schalte vorhin mit Fabio an dem Podcast.

01:09:07: wir glauben beide, es gibt nicht böse Menschen obwohl es dann Menschen gibt die Böses zu tun.

01:09:14: und ich glaube auch nicht eine Führung auf einer Unternehmer Städte morgen auch vorträxistiert, im Ziel Leute zu verbrennen und in das Böln anzuführen.

01:09:26: Geld zu verbrehen und so natürlich danach wieder in den Kurs zu gehen.

01:09:30: Ich glaube einfach, dass oftmals das Unwissen da ist nicht mal, dass man das nicht will sondern dass man einfach nicht weiß wie.

01:09:39: Ich würde gerne dafür sorgen, dass wir das verändern.

01:09:44: Dann wären wir irgendwann zu zweit!

01:09:48: Ich habe einen Lehrgang gereiert, Seesleaders.

01:09:51: Weißt du schon, wie ich dir davon erzählt

01:09:52: habe?

01:09:53: Du hast das auch mit.

01:09:55: Seesleders dient dazu.

01:09:58: Vor allem die Seesliders sind die Frontleaders, die die unmittelbar Einfluss haben auf diesen Umsatzteilen.

01:10:08: Das können Auto-Genden sein, Generalagenten und Verkaufsleiter oder in einem Versicherungsbroker.

01:10:16: die unmittelbar jeden Tag diesen Einflugsbereich haben.

01:10:20: Und dann geht es natürlich weiter und dort, ja würde ich das gerne auch mit dir besprechen oder welchen Teil du übernehmen willst.

01:10:29: Ich bin dir überzeugt, dass ist der Einflussfaktor, der unmittelbare sehr stark wirken kann.

01:10:36: Natürlich geht es nachher in die Organisation aber dort kann ich unmittelbaren diese Verantwortung wahrnehmen unter Menschen wie an die Hand geben

01:10:46: Absolut.

01:10:46: Und immer in diesen drei Dimensionen, bei mir Mensch, weil das ist ja der Mensch der diese Gespräche führt.

01:10:53: Verstanden?

01:10:55: Mhm.

01:10:56: Dann über die Rolle also welche Verantwortung liegt bei mir wie schaff ich dann die Prozesse, wie vordere ich dann auch ein?

01:11:04: und über die Systeme in den Unternehmen, also wie organisiert man Unternehmung.

01:11:10: Das sind immer diese dreidimensionen.

01:11:13: Ich glaube, ich habe hier ein großes Potenzial.

01:11:17: Das denke ich auch.

01:11:18: Also wer

01:11:19: jetzt noch zuhört, kommt nicht aus!

01:11:23: Weil es gibt ganz viele Menschen die möchten das verändern aber die Strukturen lassen es nicht zu und ich möchte aktuell diese Menschen ansprechen, die sich entwickeln wollen und natürlich so die Konsequenzen... Dass sie die besten Mitarbeiter haben, dass sie bessere Ergebnisse haben.

01:11:43: Die besseren Kunden zur Friedenheit oder auch mehr Gewinn machen und so aufmerksam zu machen, dass die Unternehmen sagen was passiert da?

01:11:50: Ich spiele das in der ganzen Ordnung dazu.

01:11:53: Da ist vielleicht ein Teaser für das, was kommt.

01:11:55: Ja

01:11:56: klingt spannend!

01:11:58: Abschließend für diesen Teil eine Teaserfolie... Was müsstest du uns noch sagen?

01:12:06: Betreffend diesem ganzen Thema?

01:12:09: Gehen wir in diesen ganzen Thema?

01:12:12: Also ich denke, dieses Thema muss man ein bisschen sacken lassen.

01:12:16: Ja

01:12:16: unbedingt ist bei mir...

01:12:18: Also wirklich sacken lassen und jetzt wird sich einiges irgendwie einordnen und es wird Fragen geben.

01:12:26: also ich appelliere wirklich lasst das mal alles sacken und schreib fragen auf und treten in den Dialog.

01:12:37: also stellt auch Fragen sind ja links da.

01:12:40: dritten, man kann ja die Fragen interessieren.

01:12:44: Und wo Fragen gestellt werden gibt es eben auch Antworten.

01:12:46: und ich denke Dialog kann ja auf verschiedenen Ebenen stattfinden und die Fragen, die hier entstehen, die helfen uns ja auch Inhalte noch besser auszurichten.

01:12:56: und also ich denke jetzt haben wir einfach ein Gespräch geführt was sehr gut ist aber Für uns ist es ja auch wichtig zu wissen, wie reagieren die Menschen auf den Inhalt des Gesprächs.

01:13:10: Das habe ich überhaupt nicht verstanden.

01:13:12: Okay?

01:13:12: Dann klären wir das und formulieren es vielleicht nächstes Mal ein bisschen anders als immer.

01:13:18: Ja, und ich überlege mir natürlich auch eben Zuzuhörende sein.

01:13:22: Ich glaube im neuen Format, dass wir danach kommen haben, wird dann auch ein iPad

01:13:26: etc.,

01:13:26: wo wir Dinge aufzeichnen können oder unmittelbar helfen wird in der Umsetzung.

01:13:33: Aber jetzt, wir haben gesagt, wir starten diese Serie einfach für uns als Gespräche führen und dass es Menschen gibt, welche diese Gespräche gerne mitverfolgen.

01:13:43: Und nicht dann irgendwann dazukommen, sondern nicht nur wer ist dieser nette Älter her?

01:13:49: Sondern wie kann ich von diesem älterneten her und vielleicht diesen charmanten etwas jüngeren aber doch langsam grurischen... Mittelalten her profitieren.

01:14:00: Das ist das Ziel übrigens von unserem Format, dass die Menschen nachher auch in die Handel kommen?

01:14:07: Absolut ja!

01:14:07: Das wird es also... Ich meine am Ende geht's eben um Veränderung.

01:14:14: Ja und so einfach, dass es am Ende ist, weil es ist einfach hier.

01:14:18: ich kenne deine Denkweise nicht weiß wie du sie anwendest Und sie isst einfach.

01:14:24: und jetzt Unternehmer bis ein Unternehmer Workshop Komm, weil es geht darum.

01:14:30: In drei Stunden kann man sehr stark alles auseinandernehmen – sehr klare Erkenntnisse und dann Handlungsfelder erschließen.

01:14:40: Du magst dich erinnern bei einem Broker?

01:14:43: Wo wir dann Zwölfhandlungsfelde definiert haben, respektive vor allem auch du, wo dann aufzeigt was alles gemacht werden muss und aber auch im Rahmen dieser Verantwortungsbereich gesagt, okay, was ist Priorität?

01:14:55: eins, zwei oder drei?

01:14:57: Genau.

01:14:57: Aber ich war jedes Mal noch in den Workshops, war ich eines jetzt fasziniert von deinen Wissen und andererseits war ich schockiert, das sind Unternehmen die haben im Jahr zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzehn Jahre schon bereits bestanden.

01:15:14: Diese Prozesse ist schwer zu definieren.

01:15:16: Ja?

01:15:17: Langrede kurzer Sinn!

01:15:19: Jörg, thank you very much.

01:15:21: Oh, es ist mir pleasuret wie immer.

01:15:25: Schön, danke dass es dich gibt.

01:15:28: Ich hoffe, ich weiß, ihr konnt profitieren.

01:15:31: Vielen Dank fürs Zuhören und Zuschauen.

01:15:33: Und diese Formate werden größer für das Freuschwitz.

01:15:37: Nein!

01:15:38: Wie der Deutsche sagt's?

01:15:40: Auf dass

01:15:41: freu ich mich.

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