Was sind die teuersten Führungsfehler, die Unternehmen immer noch wiederholen?
Shownotes
Über den Gast: Jörg Haupt
Jörg Haupt blickt auf über 40 Jahre unternehmerische Erfahrung zurück – von der operativen Praxis bis zur Geschäftsleitungsebene, mit Wurzeln in Deutschland und beruflicher Entwicklung in der Schweiz. 1997 gründete er sein erstes Beratungsunternehmen. Aus dieser Erfahrung heraus ist seine heutige Rolle gewachsen: der Performance Navigator.
Als Performance Navigator begleitet er Unternehmer:innen und Führungskräfte dabei, ihre Organisationen so auszurichten, dass Ergebnisse planbar werden. Seine Kernbeobachtung: Unternehmen scheitern selten an Chancen – sondern an fehlender Klarheit und Struktur. Starke Menschen, gute Strategien, hohe Aktivität – und dennoch begrenzte Wirkung. Das Problem liegt im Zusammenspiel.
Sein Ansatz: nicht an den Symptomen arbeiten, sondern an den Strukturen, die sie hervorrufen. Kein klassischer Berater, sondern ein Navigator – die Führungskraft bleibt Kapitän.
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00:00:00: Herzlich willkommen bei der Leaders Coffee.
00:00:04: Ein Raum für Querdenker, wenn es um Bereich Leadership, Entscheidungen, Verantwortung und vor allem Menschen gibt.
00:00:13: Es war länger jetzt ruhig, bewusst ruhig weil das neue Format des Leaders Coffee ist ein Format dass nicht nur Menschen bewegt sondern auch Unternehmen bewegen sollen.
00:00:31: eine neue Perspektive auf das Thema Leadership, Entscheidungen und Verantwortung.
00:00:36: Und heute mit einem sehr speziellen und für mich wichtigen Menschen in meinem Leben Jörg Haupt.
00:00:44: Jörgg ist startegleich wenn du Jahrzehnte zurückschaust auf das thema Leadership was machen deiner Meinung nach Unternehmen im Bezug auf Führung immer noch falsch?
00:00:59: Das ist eine gute Frage.
00:01:02: Wie viel Zeit haben wir heute?
00:01:04: Soviel Zeit.
00:01:05: Okay, was wirklich erstaunlich ist, ist dass mich feststelle, dass bestimmte Themen behaulich existent bleiben.
00:01:15: also irgendwie scheint da auf oberster Ebene keine nachhaltige Erkenntnis sich durchzusetzen, was ich sehr schade finde.
00:01:26: Weil diejenigen, die darunter leiden sind tatsächlich die Führungskräfte und deren Mitarbeitenden also die Teams und damit auch die Ertragslage des Unternehmens.
00:01:34: deswegen ist eine Frage nämlich eine sehr wichtige treue Entscheidung, die hier misleadinge sind ein Thema das ich zentral immer wieder feststelle Führung falsch gelebt wird.
00:01:54: In ganz vielen Unternehmen steht der Titel Führungskraft im Vordergrund, aber Führungen ist eine Aufgabe und kein Titel Und da fängt es schon mal an.
00:02:06: Also wenn ich mit einigen dann so rede, ja, ich möchte Team leiten und Führung... ...und dann digge ich da ein bisschen tiefer,... ...dann stelle ich fest, dass dann ganz viel mit diesem... Ja, dann bin ich ja.
00:02:20: wer also dieser Status?
00:02:24: Also auch Machtstatus!
00:02:29: Das ist eine der teuersten... Themen, wenn diese Kultur in einem Unternehmen lebt.
00:02:38: Weil Führung definiert sich nicht über einen Titel oder über ein Macht-Szenario sondern Führungen definieren sich darüber ob es dir gelingt Menschen entwickeln zu können und in ihrem Potenzial zu fördern.
00:02:55: Wenn das die Kultur in einer Unternehmens ist dann schon mal sehr fatal.
00:02:58: Das ist sicherlich ein extrem teurer Fehler.
00:03:01: Der zweite Fehler, den ich sehr oft sehe ist dass das oftmals die administrativen Aufgaben in der Führung im Vordergrund stehen.
00:03:14: Also irgendwelche Verwaltungssachen, irgendwelchen Budget sind wir wieder anpassen – tot und teufel was auch immer!
00:03:22: Und wenn man dann mal ehrlich fragt wie viele Minuten habt ihr eigentlich diese Woche geführt?
00:03:32: Wie viele Minuten?
00:03:34: Nichts,
00:03:34: sondern Minuten.
00:03:37: Dann guckst du erst mal in sehr irritierte Gesichter.
00:03:41: aber tatsächlich wird der Hintergrund dieser Frage dann sehr schnell deutlich weil sie sich hinter Verwaltungsthemen verstecken und den Menschen nicht ins Zentrum setzen.
00:03:55: und allein diese zwei Punkte.
00:03:58: alle anderen sind auch schlimm nachgelagert, aber diese zwei Punkte wenn die nicht bereinigt sind dann gibt es keine Führungskultur in dem Sinne wie ich für Führungskultur verstehe und dann ist das einfach fatal.
00:04:15: Dann wirst du feststellen dass Menschen sich nicht wohlfühlen.
00:04:20: Wenn Menschen sich nich wohlfüllen suchen sie entweder einen anderen Arbeitgeber oder fallen ins Burnout, je nachdem.
00:04:27: Das sind ja also vielfältige Sachen aber sind auf jeden Fall mal unproduktiv?
00:04:31: Oder nicht in dem Maß produktiv wie sie sein können?
00:04:34: Ja betreffend!
00:04:35: Also du sagst es ich glaube die Unprodukturität ist das eine Ich glaube der Mensch und dessen Gesundheit und die Auswirkungen von schlechter Führung ist das andere.
00:04:47: Und bist
00:04:47: du?
00:04:49: Ich glaube schon jetzt wird klar warum dass wir ein Perspektivenwessel machen.
00:04:55: Mich freut es besonders, mit dir diese Gespräche zu führen weil wir haben ja in der Vergangenheit festgestellt das wir doch sehr ähnlich denken.
00:05:04: Sehr!
00:05:04: Das macht's ja so schön und ich freue mich natürlich dass wir heute die Zeit haben, dass wir uns einfach mal austauschen.
00:05:10: Für mich ist ein Privileg weil wenn man deine Geschichte kennt
00:05:16: dann
00:05:16: würde man ja schon jetzt Stunden brauchen um zu verstehen was du alles gebaut hast.
00:05:23: Expertes die mir, warum du wirklich für mich einer der Menschen bist, der Verantwortung getragen hat.
00:05:31: Viele wichtige große Entscheidungen getroffen hat und unzählige Menschen.
00:05:37: wie viele waren es?
00:05:38: Wie viele Menschen hast du entwickelt?
00:05:42: Ja das kann ich nicht genau beziffern.
00:05:45: also auf jeden Fall hatte ich eine Organisation mit dreieinundzwanzig Leuten bis eine Organisation von dreieinundzwanzig Personen steht, hast du wohl mit mehr als tausend zu tun gehabt.
00:06:00: Natürlich nicht direkt immer sondern auch sehr viel indirekt.
00:06:04: aber ich habe natürlich auch in vielen anderen Umfeldern gearbeitet.
00:06:10: also ich hab mich mit ein paar Tausend Menschen umgeben und bin sicher dass es sehr viele Menschen gibt die sich an irgendetwas erinnern was ihr Leben in welcher Form auch immer verändert hat.
00:06:23: Wenn du... es geht ja, was mich bei uns immer, also bei den Gesprächen fasziniert, ich möchte ganz kurz die Bedeutung von Leadership.
00:06:33: Wenn Du das definieren könntest, müsstest wie würdest Du Leadership?
00:06:38: Weil für mich ist das auch ein Wort, dass oftmals sehr ausgelutscht klingt.
00:06:43: Jeder spricht von Leadership!
00:06:44: In der Unternehmen sprich man von Leadership, Leadership Coaches.
00:06:49: Aber was ist die Ware bedeutet?
00:06:50: Um noch so vielen Jahren, wo du geführt, gebaut, entwickelt hast.
00:06:57: Gibt es eine Definition, die du mittlerweile hast?
00:07:01: Ja ich habe dich für mich.
00:07:02: also ob jetzt jeder Anschluss fähig findet das muss sich dann natürlich eben selber überlassen.
00:07:08: aber Für mich ist der Kern von Führung Menschen auf eine menschliche Art dabei zu begleiten hochstehende Ziele zu erreichen.
00:07:23: Und wenn man sich diese Definition sehr genau anschaut, sind da sehr viele Themen mit verbunden und ich habe mich schon Ende der neunziger Jahre mich sehr konkret mit der Fragestellung auseinandergesetzt welche Faktoren beeinflussen das Engagement eines Menschen im beruflichen Umfeld?
00:07:47: Was sind da welche Faktoren spielender einer Rolle?
00:07:50: Und haben da sehr viel so Reflexionschecks gemacht.
00:07:55: Du kennst ein paar davon und das zeigt auf eine sehr einfache Art und Weise auf, wo ich sag mal, wo der Energieflow gestört ist oder überhaupt nicht schlimm ist.
00:08:11: Schlimm ist nur solche Themen sich mit solchen Themen nicht auseinanderzusetzen.
00:08:18: Und da kommen wir vielleicht zu einer Grundvoraussetzung, wann funktioniert Führung?
00:08:23: Aus meiner Sicht ist dieser alte Begriff die vier Ms, man muss Menschen mögen.
00:08:29: und wenn jemand Schwierigkeiten damit hat, Menschen zu mögen dann seien bitte irgendetwas anderes machen aber nicht mit Menschen zu tun haben und das ist die Grundlage.
00:08:44: Ich habe für mich so eine Definition, ich nehme immer gerne das Beispiel einer Raupel.
00:08:54: Wenn Menschen eine Raupe auf einem Blatt da so fressen sehen dann sehen die meisten in dieser Rauppe das was sie jetzt ist.
00:09:05: und ich sehe in dieser Raupe dass was sie sein kann nämlich der Schmetterling.
00:09:13: Ja und sehr vereint aber diese Die Raupel geht durch ein Metamorphose und aus dieser Metamorphase entsteht dann eben der Schmetterling, der dann frei fliegen kann.
00:09:27: Und bei Menschen ist es genau das Gleiche.
00:09:29: Ich sehe in jedem Menschen einen Schmetternling.
00:09:32: Der ist unterschiedlich groß und hat unterschiedliche Farben selbstverständlich weil das Leben immer so individuell ist wie die Vielfalt der Menschen auf dem Planeten.
00:09:40: aber... Dieses Potenzial ist in jedem drin.
00:09:44: Aber
00:09:44: ich
00:09:45: kann den Diening nicht durch die Metamorphose tragen, das muss er selber machen.
00:09:50: Ich kann ihn nur dazu inspirieren diesen Prozess anzugehen und daraus entstehen starke Persönlichkeiten Und das zu erleben Das ist für mich der Kern von Führung.
00:10:06: Also ich glaube jeder der jetzt sieht und hört versteht warum ich Fan bin.
00:10:14: Die Faszination, ich denke ja sehr ähnlich wie du.
00:10:17: Das
00:10:17: haben wir ja oft als festgestellt.
00:10:19: Und dieses Format und wir werden ja vieles bewegen in Zukunft gemeinsam auf das Froschmisch und es soll dazu führen dass wir Denkanstöße geben und sind nicht richtig oder falsch.
00:10:35: Das hat damit zu tun, dass gewisse Erfahrungen gemacht worden sind.
00:10:39: Und was davon gesprochen man muss Menschen mögen Das sagst du ehrlich, so wie es ist.
00:10:44: Ich mag Menschen aber ich glaube nichts kann so stark verletzen als Menschen.
00:10:49: Ja das ist so!
00:10:51: Und wenn du jetzt zurück schaust oder das Beispiel einer Rape dieser Prozesse von ich sehe das Potenzial bis hin fliege in all deinen Farben, in allen deinen Träumen Wenn du... gibt es eine Zeitspanne wo du sagst okay von Potenzials wo ich siehe bis hin zum Wirklichen Lieder dann auch von sich selbst, aber dann auch die Bereitschaft.
00:11:17: Du hast ja auf Unternehmen entwickelt, dass du das kannst, brauchst du Führungskräfte.
00:11:22: Wie viel Zeit braucht es vom Potenzial zur Potenzion und Falltu?
00:11:28: Das ist schwierig zu sagen.
00:11:30: also Es gibt Menschen, die sind in der Lage sehr schnell einen reifen Prozess zu durchlaufen.
00:11:35: Das hängt damit zusammen, dass sie sich vielleicht schon intuitiv mit ein paar Themen auseinandergesetzt haben Aber noch nicht die Logik verstanden haben.
00:11:41: Und jetzt auf einmal kommen die in eine Umfeld, wo bestimmte Dinge zusammenspielen und jetzt macht das klack-klack-klapp.
00:11:47: Und dann ist es da.
00:11:49: Ich sage mal du hast den Begriff sicherlich auch schonmal The Natural Leader.
00:11:53: Es gibt Menschen, die haben das wie in sich drin aber das ist intuitiv und intuitive Themen, es gibt den intuitiven Verkäufer genauso wie die intuitive Führungskraft.
00:12:06: Das ist schön, dass es gut, das ist dann nur leider nicht skalierbar.
00:12:11: Für mich ist es immer wichtig, Prozesse sichtbar zu machen.
00:12:14: Also warum sind Dinge so wie sie sind und in welcher Form sollten Sie idealerweise ausgeführt werden?
00:12:22: Weil jetzt kann ich ganz unterschiedliche Persönlichkeiten in einen solchen Prozess integrieren und eine Best Practice gestalten wo jeder sich authentisch auf seine mit seiner Persönlichkeit entfalten kann.
00:12:37: das ist mal das eine so bei Führung.
00:12:39: Es braucht Rahmenbedingungen, die diese Förderung ermöglichen.
00:12:46: Und das ist – wenn wir auf die erste Frage zurückkommen – was sind so teure Entscheidungen?
00:12:53: Eine sicherlich teure Entscheidung ist, diese Rahmenbedingerung nicht zu schaffen und ich verstehe es ehrlich gesagt immer nicht.
00:12:59: also dann wenn ich da mit Inhabern spreche oder Geschäftsführern, ja wie ist denn da so euer Rekrutierungsprozess?
00:13:07: und wie ist dann euer Onboarding- und Entwicklungsprozess?
00:13:10: Dann kommt da irgendwas.
00:13:12: aber das hat alles mit dem was ich mir so unter den Begriffen vorstelle nicht zu tun.
00:13:17: Es ist alles weit weg davon.
00:13:19: Ich muss kurz einhaken.
00:13:24: warum ist es so?
00:13:25: also meiner Meinung nach es darf ja nicht sein
00:13:30: dass
00:13:31: das Thema Entwicklung der Menschen soweit weg ist.
00:13:37: Also wie kann es sein, dass ein Unternehmen, wo ihr weiß das ein Unternehmen wässt mit Menschen aber mit Prozessen, dass diese Themen einfach vernachlässigt werden?
00:13:47: Weil sie werben vernachlassig!
00:13:48: Das ist so und ich glaube, dass es so ein Missverständnis gibt, wie Dinge zusammenspielen.
00:13:56: was ich immer wieder feststelle ist, dass Unternehmen versuchen Ergebnisse direkt zu beeinflussen.
00:14:03: Also sehen, wir sollten mehr Umsatz oder was auch immer für eine Kennzahl.
00:14:07: Also irgendwie mehr von irgendwas.
00:14:09: Das sind so viele Verkaufstraining?
00:14:10: Ja
00:14:11: genau und dann passiert Folgendes also ja ich glaube da wir müssen mal wieder Motivationen und dann passieren die wildesten Sachen aber nicht das was passieren sollte.
00:14:23: Die Ursache ist immer dass es einen Wirkmechanismus geben muss.
00:14:27: daraus entsteht alles Und ein Wirk-Mechanismus ist das Zusammenspiel von drei Dingen im Wesentlichen.
00:14:33: Ich habe eine klare Vorstellung von einem Prozess.
00:14:37: Also wenn man heute ein Auto herstellt, dann machst du das ja auch nicht.
00:14:40: Wir gucken mal!
00:14:41: Ich glaube wir motivieren die Arbeiter jetzt mal, dass sie da anscheinlich was zusammenschrauben und dann schmeißen sich irgendwelche Schrauben in die Luft und glauben, dass die Autor hinterher rauskommen?
00:14:48: Das kommt natürlich nicht raus.
00:14:49: Das ist jetzt ironisch aber Spaß aus.
00:14:54: Aber ich glaube... Das ist genau der Punkt.
00:14:59: Und damit beeinflusst Du... Damit verstärkst du leider das, was nicht da ist.
00:15:04: Und das ist das Problem.
00:15:05: Das heißt es entsteht Druck und aus Druck entstehen die folgtesten Sachen aber nicht bessere Ergebnisse.
00:15:13: Das heisst diese Wirkmechanismen sind eine Grundlage.
00:15:16: ich muss verstehen unter welchen Umständen sind Menschen bereit sich in einem beruflichen Umfeld zu engagieren?
00:15:22: Wenn ich das nicht verstehe wie kann ich denn jetzt Menschen entfalten?
00:15:29: Wie kann ich Kundenbeziehungsqualität entwickeln, wenn ich nicht mal weiß wie Mitarbeiter ticken?
00:15:36: Also das eine schließt das andere ja schon aus.
00:15:40: Und mit einem Aufkleber drauf, der Kunde steht im Zentrum hast du noch gar nichts bewegt außer dass du einen Aufklebern gebrockt hast.
00:15:47: aber... Das ist einfach krass!
00:15:52: Wo ein Wirkmechanismus existiert braucht es etwas Zweites.
00:15:56: und da kommen wir zu dem Thema Kompetenz.
00:15:59: Es braucht eben Kompetenz und wie du weißt, aber ich habe eine Kompetenzearchitektur entwickelt wo sehr klar ist was am ersten Tag passiert.
00:16:09: Wo auch sehr klar is was am Ende der ersten Woche und am Ende des ersten Monats und am ende einer Onboarding-Phase passiert Wie Menschen sich dann weiterentwickeln Und wie berufliche Fahde, Entwicklungsfahde Dann auch konkret angegangen werden müssen so wie es zu dem Unternehmen passt.
00:16:30: Das ist der Kurs.
00:16:31: Kompetenz ist ja ein Begriff, jeder definiert Kompetenzen anders.
00:16:36: Das muss ich auch feststellen.
00:16:38: und du sprichst ja von Architektur.
00:16:41: also wie bist Du auf diese Architektor gekommen?
00:16:44: Und kannst Du uns ja oder mir, vor allem auch mir Einblicke geben in dieser Welt?
00:16:50: weil
00:16:51: für Dich
00:16:52: klingt es klingt so logisch dass das eine dem anderen folgt Schritt eins zu Schritt zwei führt, aber Schritt drei und vier nicht sind.
00:17:02: Das schritt fünf gar nicht passiert.
00:17:04: So ist das.
00:17:05: Okay.
00:17:06: Nimm uns kurz mit in deine Welt?
00:17:08: Nein,
00:17:09: das weiß ich also noch nicht.
00:17:11: Aber jetzt kostet er es.
00:17:14: Also im Grunde genommen denke ich habe immer schon das Talent gehabt, dass sich Abläufe vor Augen hat.
00:17:24: Also ich habe das irgendwie intuitiv alles gemacht als ich damals meine Trainerausbildung und all das gemacht hab.
00:17:30: also ich hatte da das Glück in einem sehr fördernden Umfeld groß werden zu können und mir ist es halt sehr leicht gefallen und ich habe alles immer optimiert und gemacht und getan immer stellschraube, ah das Ergebnis ist ja nicht gut!
00:17:43: Also muss ich da noch eine Stellschrauber machen?
00:17:45: Und ich habe aber alles rückwirkend verstanden
00:17:48: Auch wenn jetzt diese Stellschrauben... Also glaubst du zu wissen, wie ein Unternehmen so aufgebaut wird?
00:17:59: Wenn du einen Unternehmer sagst, ich gebe dir das Mandat.
00:18:03: Unternehmer X, zwei Mitarbeiter, whatever und es stockt.
00:18:06: Glaubst Du zu wissen dass du ganz genau weißt wo sind diese Stellschrauben locker und wo stagniert der Prozess?
00:18:16: Aufgrund Absolut,
00:18:18: ja.
00:18:19: Das kann ich mit klarer Sicherheit beantworten.
00:18:24: Ja das ist denke ich meine Stärke.
00:18:25: Ich kann diese Punkte sehr schnell identifizieren und natürlich können wir dann nicht immer alles auf einmal machen, das geht nicht.
00:18:31: aber es gibt eine Grundvoraussetzung damit sowas funktioniert und dass der Gestaltungsraum da ist.
00:18:38: also ich spreche hier ein Thema sehr offen an was manche vielleicht intuitiv auch schon gespürt haben.
00:18:46: Unternehmen, die eine sehr nazistische Ader haben, haben keinen Gestaltungsraum.
00:18:53: Weil der per se aufgrund des Nazismus es ausgeschlossen ist.
00:18:58: und manchmal gelingt es mir einer so ausgeprägten Persönlichkeit auf den Weg zu bringen dass sie wirklich ihre Haltung überdenkt.
00:19:09: aber das ist tendenziell leider eher die Ausnahme.
00:19:13: Bleiben wir kurz beim Narzissmus.
00:19:16: Du kennst meinen Weg.
00:19:21: Das schadet ja.
00:19:22: auch Berührungspunkte zu narzistischen Führungspersönlichkeiten, das werte ich jetzt gar nicht.
00:19:29: aber per se höre ich oftmals wenn ich mit Unternehmen arbeite, mit Führungskräften arbeite oder mit Menschen im berühmt kommen dass sie das Wort Narzissmus nutzen.
00:19:40: wie definierst du Narzismus und wie ist das spürbar?
00:19:42: Und woran leiden dann die Menschen Welche mit diesen Unternehmen oder dann Person nach der Übung kommen?
00:19:49: Also im Grunde genommen ist ja, also muss man das von der psychologischen Seite sehen.
00:19:55: Ein Nazist, der sieht ja so wie er die Welt sieht es ist die Welt und es gibt keine andere Und ich weiß eh alles und alle anderen wissen nichts und ohne mich geht eh nichts.
00:20:09: Das sind jetzt natürlich ein bisschen Platitudes aber das ist mehr oder weniger das Guck mal, die unfähigen Mitarbeiter.
00:20:20: Du identifizierst nazistische Züge sehr schnell aus Formulierungen, die alles andere als wertschätzend sind um sich selber in den Vordergrund zu stellen.
00:20:31: und wenn man sich das psychologisch anschaut dann steht dahinter eine sehr große Unsicherheit in der eigenen Person.
00:20:41: Eigentlich tun die Leute mir ja leid, weil das kommt hier irgendwo her.
00:20:44: Und manchmal gibt es dann Begegnungen, die führen dann wirklich zur Aufmerksamkeit und sagen ich will das ja auch nicht gar nicht.
00:20:53: Dann macht's doch auch anders.
00:20:55: Dann lassen wir das aber zusammen anders machen.
00:20:57: Und dann funktioniert das ziemlich gut, weil daraus Gestaltungsraum entsteht eben wenn Menschen glauben dass dass alle anderen das eh nicht gut machen, wie kann denn jetzt die Gestaltungsraum entstehen?
00:21:10: Weil egal was ein Mitarbeiter macht es ist eh nicht genug.
00:21:15: Eh nicht richtig und ich kann's ja eh besser!
00:21:20: Dann wenden sich auch Menschen ab dann hast du einen hoch unproduktiven Laden und zahlst eine Haufen Geld dafür.
00:21:29: Das ist jetzt nicht besonders klug
00:21:31: Aber wenn ja oftmals in Unternehmen sind es ja Führungspersönlichkeiten auch.
00:21:39: Es ist ja nicht ihr Geld, sondern das Geld des Unternehmens und viele Unternehmen haben viel Geld und investieren es falsch.
00:21:49: Und gerade in meiner Wahrnehmung auch ist es natürlich so dass wenn der Schmerzgrenze des Mitarbeiters ist doch sehr hoch und groß weil Wenn es mir als Mitarbeiter trotzdem gut geht, finanziell gut geht.
00:22:05: Ich bin in meinem Wohlfühlkreis.
00:22:09: Dann braucht das ja doch einiges bis sein Mitarbeiter dann den Mut hat.
00:22:13: weil oftmals ist es so sie schaffen es ja nur die Führungsschaffende sich in eine Abhängigkeit zu bringen aufgrund der Art und Weise wie Sie kommunizieren.
00:22:24: Die haben ja die Fähigkeit so zu kommunizierend dass du das Gefühl hast das liegt an dir.
00:22:29: Das ist so.
00:22:31: Und was will ich damit sagen?
00:22:35: Wenn kein Bewusstsein steht, das der Wert eines Menschen ist dann wird es ja auch schwierig den Wert des Unternehmens oder die Entwicklung des Unternemens voranzutreiben.
00:22:47: Das ist so!
00:22:47: Weil wenn ich den Mitarbeiter nur als reine Zahl betrachte, dann passiert genau das.
00:22:51: Dann bin ich zwar ergebnisorientiert aber nicht menschenorientiert.
00:22:56: und ich weiß noch wir haben darüber gesprochen wie viele Unternehmen Versuchenden Umsatz hochzutreiben, also die Ergebnisse hoch zu treiben und dann in die Fertigkeiten, Fähigkeiten investieren wollen.
00:23:10: Also Fachtrainingsmethoden, Kompetenzen – whatever!
00:23:15: Aber das führt ja noch nicht zu Engagement, schon gar nicht zu Visionen ziehen oder zur richtigen Haltung.
00:23:24: Was braucht es denn, dass ein Mitarbeiter entwickelt werden kann?
00:23:30: Gibt es da auch aus deiner Erfahrung ein Prozess, wo du uns
00:23:34: selbstverständlich... Also das erste ist mal dass man verstehen muss und dann nehmen wir mal die neuere Wissenschaft uns vor.
00:23:45: Was sind zwei sehr starke Grundbedürfnisse sich jeder Mensch hat?
00:23:51: Die sind in uns angelegt.
00:23:52: also mal essen trinken das lassen wir jetzt mal außen vor und das andere auch.
00:23:59: Der Eins, glaube ich, ist Zugehörigkeit.
00:24:04: Genau!
00:24:05: Das ist tatsächlich eine Verbundenheit.
00:24:07: D. h., wir Menschen sind... Also das Gehirn ist so konditioniert, dass wir diese Strebende verbunden haben und das ist für jeden auch nachvollziehbar.
00:24:21: Wirklich?
00:24:22: Wenn du Verbunden in der Familie, das ist ja der erste Punkt logischerweise als Kind aus der Kindheit, wenn in deiner Kindheit nicht in der Familie findest und heißt das ja nichts passiert, sondern was dann passiert ist dass dieser heranwachsende Jugendliche unter Umständen sich an Peer Groups orientiert die wie auch immer welches Thema auch immer abdecken.
00:24:47: Und dann wird das Gefühl der Verbundenheit eben dort abgedeckt.
00:24:51: ganz einfache Geschichte so!
00:24:54: Dieser gleiche Mechanismus ein Mensch in den Berufs- ins berufliche Wirken eintritt, dann strebt.
00:25:04: Dann möchte dieser Mensch eben sich dort auch zugehörig verbunden fühlen.
00:25:09: und Verbundenheit hängt ja damit zusammen dass ich dich sehe.
00:25:13: also wenn ich mit einem Mitarbeiter zusammen arbeite dann wird diese Verbundenheit das Gefühl, hier fühle ich mich mit diesem Umfeld verbunden.
00:25:25: Ja, mit dadurch getriggert und viele andere Sachen auch.
00:25:27: aber dass ich dich sehe!
00:25:29: Ich nehme Dich wahr!
00:25:31: Du bist gut.
00:25:32: also nicht dieses, mal sehen wir mal was da passiert... Der zweite Aspekt ist und das hört sich auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich an, es ist Autonomie.
00:25:47: Also Verbundenheit und Autonomie, das sind keine Themen die sich aufheben.
00:25:53: Sondern Autonomien muss man verstehen wie es zu interpretieren ist.
00:25:59: Wir wünschen uns dass wir uns in Gestaltung selber wahrnehmen.
00:26:07: also wir erleben uns, dass wir etwas gestalten.
00:26:10: Das hat auch was mit Selbstbestimmtheit zu
00:26:14: tun.
00:26:16: Das ist wissenschaftlich evident, das ist ein Grundbedürfnis.
00:26:21: Also nehme ich diese zwei Grundgedürfnisse zusammen.
00:26:23: wenn ich das verstehe habe ich Führung eigentlich schon verstanden.
00:26:27: Also Verbundenheit
00:26:30: und Autonomie im Sinne von Ich brauche...wünsche mir Gestaltungsraum!
00:26:35: Das ist ja die Quintessenz die dabei rauskommt.
00:26:38: also Wenn ich das Verstehe dann muss sich nur abfragen wenn ich mit jemandem zusammen arbeite
00:26:45: ob
00:26:45: Die Parameter, ob wir als Unternehmen demjenigen das geben können was auch zu ihm passt.
00:26:52: Zu seinen Zielen passt!
00:26:56: Zu seiner Haltung passt und sein Werten passt.
00:27:00: Jetzt okay für mich macht ja das Sinn.
00:27:05: Für mich auch.
00:27:06: Das ist
00:27:09: schon wichtig.
00:27:11: Du hast da auch eine Ort das so auszudrücken.
00:27:14: ich liebe den Wortschatz.
00:27:16: Mein Deutsch ist massiv besser geworden, seit ich das kenne.
00:27:20: Du schaffst es jemanden an den Bein zu pissen ohne dass du ihm ans Bein bist.
00:27:24: Entschuldigung diese Ausdrucksweise.
00:27:28: Es fängt ja schon... Ich hatte jetzt einen tollen Impulsvortrag von einem tollen Unternehmen in der Schweiz die verkaufen das Wohlfühlen und die Erlebnisse spa etc.
00:27:43: Und auch hier habe ich festgestellt Top-Leute, top Führungs-, top Manager.
00:27:51: Und als ich dann nach der Vision gefragt habe... Also warum macht ihr das?
00:27:56: Was ist die Vision des Unternehmens?
00:27:58: Es waren zwölf Personen in diesem Raum und ich habe dann gesagt, ich hab dann gefragt, nach drei Antworten habe ich gesagt Stopp!
00:28:06: Machen wir es anders schreibt mal jeder die Vision auf.
00:28:10: Dann ging das bei meinen zehn Sekunden beim dreißig.
00:28:12: du kennst das.
00:28:14: Und ich mache etwa vier Minuten habe ich gesagt, gestern haben wir die Liebesbriefe ein.
00:28:18: Ich habe noch nicht so viele Liebespriefe erhalten.
00:28:21: Dann habe ich sie einfach vorgelesen.
00:28:24: Alles was da steht und ich habe festgestellt das eigentliche Motiv ist klar.
00:28:31: Jeder hat es aber in ihrer Art oder in ihren eigenen Worten beschrieben.
00:28:37: Und dann habe ich mir gesagt, was stellt ihr jetzt fest?
00:28:39: Ich habe mich jetzt zwölfmal vor gelesen, was die Vision des Unternehmens ist.
00:28:43: Dann kam die Antwort nicht klar.
00:28:47: Und wenn sie nicht klar ist, dann führt es dazu, dass der Interpretationsspielraum extrem groß ist.
00:28:55: Also der Gestaltungsraum wäre jetzt sehr, sehr groß!
00:28:59: Nur das Thema ist was passiert?
00:29:02: Wenn der Nordstein nicht klar definiert ist...
00:29:04: Das ist genau das Problem.
00:29:05: da sprichst du etwas extrem zentrales an.
00:29:09: Ich habe ja wie Du weißt eine Ergebnisarchitektur definiert, das ist wie ein Betriebssystem eben um Ergebnisse strukturiert zu erzeugen und da steht jetzt zum Beispiel das Geschäftsmodell, was eine Unternehmen hat im Zentrum.
00:29:25: Und ich erlebe es tatsächlich genau gleich wie du immer wieder dass Vision nicht so definiert sind wie man eine Vision definiert sondern man glaubt irgendwie ja wir wollen was auch immer aber das ist wie eine Vision zu definieren ist, das ist ziemlich klar.
00:29:48: Ja es ist klar und doch ist nicht
00:29:50: so.
00:29:51: Lass mich ganz kurz, ich habe keinen.
00:29:52: Wir haben ja gesagt wir sprechen einfach.
00:29:55: Furchtbar!
00:29:57: Wie definiert man eine Vision?
00:29:58: Also andersherum was ist eine Vision und wie hat man sie zu definiern?
00:30:07: Das erste ist mal, dass es ein klar identifizierbarer und messbarer Punkt in der Zukunft sein muss.
00:30:13: Also erst braucht eine Messgröße... das ist mal das eine.
00:30:16: also wir sind die größten.
00:30:18: was heißt das?
00:30:19: Also das ist keine Messgrösse, ne?
00:30:21: Die Größen im welchen Markt?
00:30:23: und bla bla bla.
00:30:24: Es braucht einen ganz klaren Bezugspunkt der eindeutig ist.
00:30:29: Das ist die Grundlage dafür, dass Eindeutigkeit in jedem Kopf stattfindet Und da fängt es ja an.
00:30:36: Es sollte vom Top-Management bis zur Reinigungskraft, sollte jeder verstehen wofür dieses Unternehmen steht?
00:30:47: Weil das ist nicht nur die Vision.
00:30:49: Da gehören noch andere Sachen dazu.
00:30:50: aber bleiben wir mal bei der Vision und was ich sehr oft verstelle dann einigen wir uns darauf irgendwas sagen wir jetzt einfach und warum Wie?
00:31:03: Warum?
00:31:03: Ja, warum ist das jetzt... wieso?
00:31:06: Also ich nehme es in Einfluss.
00:31:07: Du weißt ja, ich habe da die Maritim-Metaphen.
00:31:09: Jetzt sagen wir mal im übertragenen Sinne, dass die Vision, das wäre jetzt Wir wollen nach New York!
00:31:17: Wir wollen in New York sein okay und dann sage ok und warum wollt ihr jetzt in New york sein?
00:31:21: also
00:31:22: also nur wenn es Geräusche hat wir sind in einer unglaublichen Location.
00:31:27: stimmt kann nicht bestätigen.
00:31:28: also definitiv Den ist.
00:31:30: vielen Dank, dass du uns da so empfängst in der Haifisch-Bar.
00:31:35: Der Neue!
00:31:36: Ein welter Haifische Bar mit einer neuen Vision und Mit der neuen Gestaltung.
00:31:43: Ich mache dann noch eine Story und wir sind jetzt hier zu Gast und deshalb die Küche ist da.
00:31:48: Genau das geht es.
00:31:49: Das geht um Menschen.
00:31:52: Wir sind halt mitten im Leben.
00:31:53: Ja, wir sind mitten beim Leben im Herzen.
00:31:59: In New York zu sein, das ist ja schön.
00:32:00: Jetzt bin ich in New York und jetzt?
00:32:03: Warum willst du denn da hin?
00:32:05: Welche Möglichkeiten eröffnet dir in New-York zu sein?
00:32:11: Bleiben wir bei dem Beispiel.
00:32:13: Ich kann das Hinterland Land von den USA oben darstellen.
00:32:16: Ja, ich möchte dann eigentlich weiter weil mir erlaubt dass jetzt das Hinterlands so sehen.
00:32:24: was auch immer Das ist die eigentliche Antriebskraft der Vision.
00:32:28: Die Vision selbst ist nur die Definition eines Zustands, aus dem sich etwas Bestimmtes nämlich als Möglichkeitenraum ergibt.
00:32:38: Die Voraussetzung eines Möglichkeitenraums, der hinter der Vision steht – das ist die Eigentliche Antriebskraft!
00:32:46: Die Vision ist nur...das ist die Voraushälzung dafür.
00:32:53: Du hattest, wir hatten vorher mal kurz gesprochen.
00:32:56: eben als ich in die Schweiz gekommen bin habe ich gesagt warum bin ich jetzt hier?
00:33:00: und dann hab' ich mir definiert ja ich möchte Einfluss auf die Geschäftspolitik des Unternehmens haben.
00:33:06: Warum?
00:33:07: Ja das ist für mich der maximale Gestaltungsraum und es war mir wichtig diesen Gestaltungraum fühlen zu können.
00:33:14: Dann habe ich gesagt, was muss ich dafür tun?
00:33:16: Und dann bin ich da halt auf fünf Punkte gekommen und hab mich nur auf die konzentriert.
00:33:21: Das Ergebnis war dann das, was es war.
00:33:24: Ich
00:33:24: war in der Geschäftsführung und das ist ja Einfluss auf Geschäftspolitik haben ziemlich eindeutig.
00:33:31: Aber bleiben wir bei diesem Thema.
00:33:34: Visionen... Wenn das klar ist, wenn das jedem klar ist und es eine der wichtigsten Grundlagen geschaffen... Jetzt habe ich nämlich eine Orientierung geschaffen.
00:33:46: Aus dieser Orientierung kann ich Werte, wofür steht das Unternehmen?
00:33:51: schaffen?
00:33:52: Und das macht dann zusammengenommen die Identität des Unternehmens aus!
00:33:58: Das ist ein Begriff, der selten benutzt wird.
00:34:03: Orientierung und Identität sind die Grundlage eines Geschäftsmodells.
00:34:08: Und wenn da Klarheit herrscht, wenn ich die Identität eines Unternehmens ansprechen für mich finde.
00:34:15: Dann bin ich bereit, mich damit zu verbinden und das schließt sich wieder der Kreis.
00:34:20: Ist mir die Identitet nicht klar?
00:34:23: Dann finde vielleicht irgendjemand neben Unternehmen cool.
00:34:26: aber ich fange sehr schnell an dann fühle ich mich doch nicht so wohl und schon zerfällt das
00:34:37: Wenn ich dir zuhör, dann ist es ja so klar und eigentlich sehr einfach.
00:34:44: Ja
00:34:44: für mich auch.
00:34:46: Nur nicht so leicht.
00:34:47: Evalu!
00:34:49: Weil... Ich ging dann weit und habe gesagt, was passiert wenn ich in den verschiedenen Kantonien, verschiedene Standorte gehe und dort eine Mitarbeiter frage, was die Vision ist?
00:34:59: Was für eine Antwort erhalte
00:35:01: ich.
00:35:01: Und ich sage immer wie willst du eine Meisterschaft gewinnen?
00:35:05: also ich kann entweder eigenes Framework auch entwickelt, das sie über die Jahre entstanden ist.
00:35:11: Da ich sehr stolz bin, wo ich ja Menschrolle und Unternehmen verbinde weil ich darüber Überzeugung bin dass wenn eine Ebene blockiert dann blockiert das ganze System.
00:35:21: natürlich.
00:35:22: dort haben wir den auch immer in der Entscheidung getroffen dass wir gemeinsam vor die Kamera gehen vor das Mikrofon und einfach mal unsere Gedanken teilen und vielleicht gewisse Menschen unternehmen zum Denken an Regen Wenn du eben das Spiel spielst, also ich kann das Spiel spielen.
00:35:41: Ich muss das Spielspielen, weil es ist Liebe.
00:35:43: Egal welchen Spiele siehst, weil... ...ich habe ja das Spiel des Lieders definiert.
00:35:47: Ja!
00:35:48: Weil Du bist der Spieler und Du bist auch der Spieler.
00:35:50: Aber wenn du ja nicht weißt warum du Spiels spieltest nur?
00:35:53: Und wenn du dann noch auf der falschen Position spielest,... ...dann irgendwann verlierst du dich in deinem Spiel als in deinm Leben.
00:36:01: Also die Grundvoraussetzung ist es für mich immer, weil.... Jedes Unternehmen wird ja von Menschen geführt noch.
00:36:09: Und wenn das Spiel dein Leben ist und du der Spiel in deinem Leben bist, dann wäre es ja sinnvoll dass ich als Egal jetzt ob ich Unternehmer bin oder Beschmiterweiter bin, dass mir Gedanken machen was ist meine Vision meines Lebens?
00:36:24: Und passt meine Vision, meine Werte die Prinzipien zu diesem Unternehmen wo ich mich für entscheide?
00:36:31: Das ist genau der Punkt.
00:36:32: Und das
00:36:32: stelle ich immer wieder fest, dass wenn ich Führungskräfte oder eine Frau fronze, schreibe mir die Namen deiner Mitarbeiter auf und schreiber mir die Ziele... Nicht die beruflichen Ziele!
00:36:43: Die Ziele der Menschen auf.
00:36:45: Dann ist ruhig.
00:36:46: Aber dort beginnt es ja bei der Vision.
00:36:51: Diese Verbundenheit wo du sagst, ich brauche eine Orientierung und diese Orientierung hilft Aber dann stehen ja so viele falsche Einstellungen bereits zu Beginn einer Beziehung, weil alles ist eine Bezieh.
00:37:05: Also
00:37:06: das ist natürlich ein typisches Problem was verschiedene Dimensionen hat.
00:37:14: Typischerweise sind Einstellungsprozesse an Qualifikation ausgerichtet.
00:37:21: in der Annahme muss ja so sein, sonst wird es keinen Sinn machen in der Annahme.
00:37:26: Dass wenn jemand eine Qualifikation hat, der den Job auch kann.
00:37:32: Die Realität habe ich zumindest immer anders erlebt und eine Qualifikation sagt nur was derjenige gelernt hat und bei der Prüfung bestanden hat.
00:37:43: mehr nicht also mehr und nicht weniger.
00:37:48: daraus kann ich noch keine Rückschlüsse ziehen aber das wirklich kann.
00:37:57: Du kennst ja mein Modell, das ist Handlungsausführung auf Aufgaben bezogener Ebene.
00:38:02: Das ist die vierte Stufe von den Vieren und die erste ist Handlungsgrundlage.
00:38:09: Und zu Handlungs-Grundlagen gehören Themen wie Einstellung und Mindset und das alles.
00:38:17: Faktisch ist es ja so, Menschen werden aufgrund ihrer Qualifikation eingestellt und auf Grund ihrer Einstellung wieder entlassen.
00:38:23: Also
00:38:24: das nochmals?
00:38:25: Aufgrund ihrer qualifikation werden viele Leute eingestellt und aufgrund ihre Einstellungen wieder entlassen.
00:38:32: Dann fasse ich mir an den Kopf und sage...
00:38:35: Wieso spiele ich mal nicht?
00:38:36: Warum reden
00:38:37: wir nicht über die Einstellung?
00:38:38: Und ein wichtiger Faktor der am Anfang zu klären ist, Also kann sich der Mensch mit dem Markt, in dem das Unternehmen tätig ist identifizieren.
00:38:54: Kann er sich mit dem Unternehmen so wie es sieht identifiziieren?
00:38:59: Kanner sie sich mit den Produkt- oder der Dienstleistung identifi- zieren?
00:39:04: Könner Sie sich mit Menschen im Unternehmen insbesondere seiner Führungskraft identifizinieren?
00:39:08: Das sind alles so Faktoren.
00:39:10: und natürlich mit sich selber!
00:39:11: Das wäre auch noch hilfreich
00:39:13: Mensch.
00:39:14: Genau, sich selber natürlich in dem Bezug zu sich selber zu haben.
00:39:18: und das sind so völlig unterschätzte Themen.
00:39:22: und ich meine ich habe das nun praktiziert und ich hab es adressiert und dabei kommt dann sehr oft raus nee eigentlich nicht.
00:39:34: und so ihr musst auch nicht zusammenarbeiten.
00:39:35: dann können wir uns doch bei den Elien sparen oder nicht?
00:39:39: Ja weil am Ende des Tages der Leidtragende wäre
00:39:43: Es sind immer alle involvierten, die Leidtragenden.
00:39:48: Und dann stelle ich fest... Also dann werden Mitarbeiter eingestellt und sagen was habt ihr denn für einen Onboarding-Prozess?
00:40:01: Ich weiß nicht wie die auf die Idee kommen, dass man das, was sie als onboarding nennen, aber lassen wir das?
00:40:08: Also es ist faktisch nichts vernünftiges!
00:40:12: Und nach drei Monaten ist dann, nächste Woche ist der Probelzeit vorbei.
00:40:16: Was machen wir denn jetzt?
00:40:18: Ja was meint ihr so?
00:40:19: Also es gibt natürlich viele Unternehmen die das auch anders machen.
00:40:24: Es ist vielleicht ein bisschen übertrieben aber leider habe ich das oft so erlebt, dass dann eben ja okay bleibt.
00:40:34: Aber was ist das für eine Art und Weise...
00:40:38: Ganz kurz!
00:40:38: Ist das onboarding?
00:40:41: Umboarding, dazu ausgerischen die Ergebnisse sofort zu erzielen oder den Menschen zu entwickeln?
00:40:48: Den Menschen zu entwickeln und den Menschen spüren.
00:40:52: Ist das das Ziel oder
00:40:53: ist es die Praxis?
00:40:54: Das ist die Praxis.
00:40:55: also ich will in den drei Monaten möchte ich erleben ob der Mensch in der Lage ist mit einer Konfrontation
00:41:03: zu sich selbst
00:41:05: umzugehen.
00:41:05: Ich möchte sehen wie er Leistungsaufgaben Völlig egal.
00:41:10: Das muss nicht nur Verkauf sein, ich möchte sehen wie er an Lösungen
00:41:14: herangeht.
00:41:15: Ich möchte sehen welche Dinge er vermeidet oder eben nicht vermeidet.
00:41:19: und während der drei Monate passieren Anpassungsprozesse Und wenn die nicht erfolgreich funktionieren Weil das muss ja danach vernünftig weitergehen Wenn dass in den ersten drei Monaten nicht erkennbar ist dann gibt es keinen vierten Monat.
00:41:35: so einfach ist das.
00:41:41: Also du sprichst über Diese Haltung zu Beginn, diese Einstellung, die Identifikationen, die wir ja vorhin auch wieder mit Verbundenheit.
00:41:50: Was ist denn der zweite Schritt?
00:41:53: Was meinst du mit dem zweiten Schritt?
00:41:55: Dass es die Architektur oder das erste Punkt, der geklärt werden muss, ist die Haltung.
00:42:02: Das ist natürlich ein Thema was ich immer sehen muss.
00:42:07: bei der Kompetenzarchitektor gehe.
00:42:09: Dann gehe ich an eine übergeordneten Fragestellung nach.
00:42:14: Was ist denn der Sinn eines Unternehmens generell?
00:42:16: Es ist ja eine betriebswirtschaftliche Organisationseinheit, ein Unternehmen letztendlich was Betriebs- wirtschaftliche Ziele hat also somit auch wirtschaftlichen Ziele und das heißt ja es wird ja wahrscheinlich.
00:42:28: es wäre sinnvoll dass der dauerhafte Fortbestand des Unternehens sichergestellt ist würde ich mal sagen das sind wohl allgemeingültige.
00:42:39: Das heißt, dass dauerhaft hoch stehende Profitabilität ein Bestandteil ist.
00:42:49: Jetzt muss ich mir aber angucken in welchem Umfeld findet denn dauerhaft hochstehende profitabilität statt?
00:42:55: Und das ist ziemlich einfach zu beantworten in einem Umfeld was sich ständig verändert und was immer komplexeren Wirklichkeiten ausgesetzt ist.
00:43:06: Wenn das so ist... Da habe ich mir die Frage irgendwann gestellt, okay.
00:43:11: Wieso gelingt das eigen Unternehmen sich über alle Entwicklungsphasen der Unternehmensentwicklung positiv entwickeln zu können und anderen nicht?
00:43:23: Die Start-up sind die schon gleich weg irgendwie oder wo auch immer und kriegen am Ende nachher die Unternehmsnachfolge nicht geregelt.
00:43:31: was auch immer.
00:43:32: also verschiedenste Themen und das habe tief recherchiert, dass die Unternehmen die menschliche Dynamik nicht verstehen.
00:43:47: Ganz einfach gesprochen das heißt Human Dynamics also die menschen Dynamik.
00:43:56: diesen Kontext verstehen die meisten Unternehmen nicht.
00:44:00: und ich nehme ein ganz konkretes Beispiel irgendwann hat Hedgefonds-Industrie, mal Networkmarketingunternehmen als Investmenttargets identifiziert und haben dann investiert.
00:44:13: Und dann sind da irgendwelche Leute die eine ganz tolle Qualifikation haben um wieder damit der Nadel reinzustechen also irgendein betriebswirtschaftlichen Abschluss haben.
00:44:24: und dann gucken sie sich die KPIs an und alle möglichen Zahlen.
00:44:30: Tatsächlich kenne ich da verschiedene Fälle, ich nehme nur ein Beispiel ohne den Namen zu nennen.
00:44:35: Da gab es also einen Unternehmen wo irgendeiner in der USA dann sich die Zahlen angeguckt hat und gesagt ja also die Versandkosten in den osteuropäischen Ländern sind so hoch, die müssen wir anpassen.
00:44:48: Ohne sich mit irgendjemandem auseinandergesetzt zu haben wurden sie angepasst und zwei Wochen später waren ein paar tausend Leute weg.
00:45:01: Warum?
00:45:02: Das
00:45:02: hat sich gelohnt.
00:45:04: Total, also völlig!
00:45:07: Wir haben jetzt keine Verluste mehr auf der Versandkostenseite oder wieder eine Marge auf der versandkostenseite aber kein Umsatz mehr, so ist es eine ganz geniale Kombination richtig Target Hit und
00:45:22: BESHALT passiert das
00:45:24: ja Ganz einfach weil dazu wäre es ein bisschen Weißt du, ein Geschäftsführer, gerade wenn es so einen in Börsen kotierten Unternehmen, also Konzernstrukturen hat eine Ebene wirklich Großunternehmen.
00:45:41: Da sind ja die Geschäftsfühler oft nicht der Inhaber und das heißt dass da eine ganz eigene Dynamik stattfindet.
00:45:48: Das heißt sie haben bestimmte Verträge, die auf bestimmte Kennzeilen ausgerichtet sind.
00:45:53: Das kann eben gewinnen wie auch
00:45:56: immer.
00:45:57: Das hat mit realer Wertschöpfung nichts zu tun.
00:46:00: Also jetzt habt ihr eine große Bank in der Schweiz mit drei Buchstaben ja irgendwie da für öffentlich Gewinnsteigerung, wenn du das aber genau analysierst.
00:46:09: Da haben die eben sehr viele Kosten angepasst.
00:46:11: also sie haben ihre Produkte verteuert.
00:46:14: Das ist doch kein Umsatz.
00:46:15: sorry!
00:46:16: Das kannst du doch nie als Wachstum ausweisen.
00:46:18: Es ist ne Preisanpassung.
00:46:20: Hast du einfach gescreezed?
00:46:24: Umsatz hat irgendwas mit Neukundengewinnung zu tun oder Kundenbeziehungsentwicklung, aber nicht mit Preise anpassen.
00:46:30: Das tut mir leid, da habe ich jetzt wenig Verständnis dafür.
00:46:34: Aber so ist die Welt eben und... Jetzt sehen
00:46:35: wir wieder die Art der Definition eines
00:46:38: Begriechens.
00:46:39: Genau!
00:46:40: Und weil das so ist, passieren diese Sachen und die Menschen, die da die Unternehmen führen, haben Ahnung von Betriebswirtschaft?
00:46:48: Ja, das will ich auch nicht anders unterstellen, aber selten Ahnung vom menschlicher Dynamik.
00:46:55: Und ich bin halt, als ich in der Geschäftsführung war, war das Umfeld ein anderes.
00:47:02: Weil der Inhaber sehr vertriebsorientiert war und somit war die Kultur einer Gesellschaft eine ganz andere.
00:47:08: Das heißt Ich habe mich wiedergefunden in Sitzungen mit dem CEO und den CFO Ja so wenn wir das und das anpassen welche Auswirkungen hat es auf Vertrieb?
00:47:18: Ich fand das ganz normal aber ich musste dann feststellen dass das eine Ausnahme ist.
00:47:27: Aber zu Beginn, ja ... Zu dieser Folge habe ich dich schon gefragt, wenn du Jahrzehnte zurück schaust und ... Du bist ja noch jung und dynamisch... Was machen die Unternehmen immer noch für Fehler?
00:47:44: Weißt du, wenn ich ... Und ich freue mich auf die weiteren Folgen oder den weiteren Austausch mit dir.
00:47:52: aber was sind wirklich?
00:47:56: Es ist ja eigentlich logisch.
00:47:57: Eigentlich müssten die Unternehmen mit uns, mit dir zusammensitzen und einfach mal sagen hey das ist die Situation,
00:48:05: das
00:48:06: ist das eigentliche Ziel, dass ist die Orientierung.
00:48:09: da stehen wir.
00:48:10: was sind für Etappen oder du kennst dieses Modell sehr gut notwendig?
00:48:15: Das kann man auch tatsächlich nur in Etappen machen muss man ja Die Historie eines Unternehmens ist immer sehr gut verstehen und auch einbinden, berücksichtigen.
00:48:27: Ein Unternehmen was ich sage es mal so... ...hundert Jahre alt ist hat natürlich eine andere Energie
00:48:36: im
00:48:37: Unternehmen als ein Unternehmen was sowas ich vor fünf Jahren gegründet worden ist.
00:48:41: selbstverständlich also das heißt ich muss das immer differenzieren.
00:48:44: Also, welche Energiezustände sind denn in einem Unternehmen da?
00:48:49: Welche Alterstrukturen sind da mit welchen... also jede Anpassung hat immer was damit zu tun das potenzielle Verlustängste entstehen.
00:48:59: Da muss man immer sehr vorsichtig umgehen und man kann jetzt nicht sagen, ah, das machen wir so!
00:49:03: Ach, das haben wir schon zwanzigmal so gemacht.
00:49:06: Das
00:49:07: funktioniert nicht.
00:49:07: Es
00:49:08: ist alles mit Vorsicht und Bedachtheit umzusetzen Aber das heißt ja nicht, dass man es nicht macht.
00:49:16: Und ich komme wieder auf die Kompetenzarchitektur zurück, weil die Antwort ist noch etwas unvollständig.
00:49:26: Wenn man im Grunde genommen braucht im Unternehmen eine Kompetenz, die laufende Evolution des Unternehmens ermöglicht... das, was du im Unternehmen brauchst.
00:49:45: Und diese Kompetenz also nennen wir sie Evolutionskompetenz entsteht aus einem Zusammenspiel von verschiedenen Prinzipien.
00:49:56: die ist eine logische Folge von so.
00:49:59: wenn ich das weiß dann ist das meine Zielgröße.
00:50:04: und jetzt kann ich zurückgehen zum allerersten Tag und kann sagen welche Themen Die Themen, die Metathemen sind so und so.
00:50:16: Und da gibt es Unterthemen, die damit verbunden sind... ...und jetzt weiß ich am ersten Tag welche Themen, welche Fäden ich sage mal anfangen muss zu spinnen.
00:50:29: Und dann ist das ein natürlicher Entwicklungsprozess.
00:50:33: Also du wächst einfach in diese Kompetenzfelder hinein?
00:50:36: Das ist eine logische Konsequenz deines täglichen Erlebens die Kombination von sauberer Führung.
00:50:46: Ohne Führungen geht das schon nicht, also es passiert nicht von alleine.
00:50:48: du brauchst da eben Führungskräfte, die wirklich mit Menschen umgehen und auch hey, da läuft das was aus dem Huder!
00:50:57: Also ich nehme da auch zum Beispiel in einigen KMOs... also jetzt nehmen wir mal in Deutschland, in der Schweiz passiert's ja nicht.
00:51:05: Also, in den Deutschen hast du natürlich ein Betriebsrat.
00:51:09: Da hast du Arbeitsschutzgesetzgebungen die ziemlich krass sind und da sind jetzt Mitarbeiter, die sind wirklich Störfälle.
00:51:19: also sie sind auch offensiv stören tätig.
00:51:23: nein das mache ich nicht.
00:51:24: und bla bla bla Die kannst Du in der Regel nicht entlassen.
00:51:27: nicht einfach so wenn einer zehn Jahre in einem Unternehmen tätig war Du möchtest ihn jetzt entlassen, dann musst du in Abfindung zahlen.
00:51:37: Und die Liquidität muss ja irgendwie da sein und da muss der Betriebsrat auch noch Ja sagen – all diese ganzen Geschichten.
00:51:42: In der Schweiz ist das nicht ganz so fatal aber dennoch ist es natürlich so.
00:51:50: Ich sage immer ihr habt halt zu lange zugeschaut.
00:51:55: Irgendwann war der erste Tag wo dieser Mitarbeiter mit etwas nicht einverstanden war?
00:52:00: Das ist weder gut noch schlecht.
00:52:03: Aber siehst du, das
00:52:04: ist ja logisch!
00:52:05: Die Frage ist was hast Du an dem ersten Tag gemacht?
00:52:08: Das ist die Frage und die Antwort ist diese erste Tag wird nicht bemerkt und der zweite auch nicht und der dritte auch nicht Und der zehnte auch nicht so und das ist die Unfähigkeit von Führung gelebte Unfähigkeiten von Führen und ich gebe zu...
00:52:27: aber es ist wieder das Interesse am Menschen.
00:52:30: Ja, aber ich muss jetzt sehr zum Schutze auch einiger Führungskräfte sagen.
00:52:36: Sie spüren das vielleicht?
00:52:37: Sie wissen nur nicht wie sie das angehen sollen!
00:52:39: Sie haben die Fähigkeit einfach nicht.
00:52:43: und ich habe jetzt muss ich natürlich sagen... Ich hab das Glück gehabt in einem Umfeld zu wachsen.
00:52:50: Mann wir haben aber auch jede erdenkliche Situation trainiert.
00:52:58: Trainiert.
00:52:59: also Das ist die Situation.
00:53:02: Mach dir fünf Minuten Gedanken, komm wieder und führ das Gespräch!
00:53:08: Und
00:53:08: zehn Leute gucken zu und geben dir hinterher ein Feedback.
00:53:10: also...
00:53:11: Wie viel Zeit denkst du müsste man in diese Trainings mit den Führungskräften regelmäßig wöchentlich investieren?
00:53:23: Das Krasse ist, dass man das so wöchentlich gar nicht unbedingt sagen muss.
00:53:26: Also das erste ist mal, dass es eine Kultur braucht und dass es einen regelmäßigen Austausch mit Führungskräften gibt also von oben, also von übergeordneten Führungen.
00:53:36: Dass es diesen Austauscht gibt und dass dann nicht nur über Zahlen gerettet wird sondern auch dass da emotionale Zustände.
00:53:45: also wo stehen wir?
00:53:47: Also dass solche Themen Raum finden und das Flüchtlingskräfte wissen den Gesamtkontext kennen.
00:53:56: Eine, der aus meiner Sicht – es ist auch übrigens ein Fehler, den ich sehe – wird kaum Kontext geschaffen.
00:54:03: Keine Transparenz!
00:54:05: Wenn ich in einem Unternehmen engagiere, dann möchte ich gerne wissen wie der Gesamtcontext ist?
00:54:10: Welchen Beitrag leistet denn hier insgesamt?
00:54:14: Wie hängt alles zusammen, dass erleichtert doch alles?
00:54:17: dass er leichter ist mitdenken und da wo mitgedacht wird, entsteht auch übrigens Innovation.
00:54:24: Sofern es jemanden gibt der hinhört was Mitarbeiter im Kopf hat und Mitarbeiter haben oft richtig coole Ideen Und die sind da, die werden aber nicht genutzt und mit dieser Ideenbox hast du das nicht abgegriffen.
00:54:39: Das ist ein Vertrauensthema, das ist ein Interaktionsthema.
00:54:43: also über jedes einzelne Thema kann man Stunden reden.
00:54:47: so was es braucht ist einmal eine Grundlage schaffen Für Führungsausbildung, ich sage mal diese Grundlage schafft man in drei Tagen.
00:54:59: Kann eine Grundlage schaffen?
00:55:01: Eine sehr gute und da sind die zwei Nächte sehr entscheidend weil da arbeitet was.
00:55:06: Da gibt es einen Dialog.
00:55:08: also das geht nicht nur um die drei Tage an sich sondern auch um die Sacken lassen und am nächsten Tag vertiefen weiterarbeiten Ideen austauschen Und dann geht es über einen Zeitraum von sicherlich mindestens drei Monaten, dass es wieder Intervallmaßnahmen hat die praxisorientiert sind.
00:55:32: Also hier gehe ich jetzt bei und mache intervallenmäßig du hast den Abstand dem man individuell natürlich abstimmen muss wo Themen bezogen auf die Basis jetzt praktisch trainiert werden Und da gehört eben so ein Thema, wie führe ich ein persönliches Gespräch?
00:55:50: Also wie fühle ich einen persönlich... Ich merke das mit aber nicht so gut drauf ist.
00:55:56: Ja, ich spürte bei dem zu Hause stimmt irgendwas nicht!
00:55:59: Wie fühl' ich denn dieses
00:56:00: Gespräch?!
00:56:01: Also du sagst ja, dass Privatleben geht mich nichts an!
00:56:04: Nee, aber
00:56:05: du bezahlst
00:56:05: dafür!
00:56:06: Hörd ich sehr oft!
00:56:08: Ja, aber das
00:56:09: ist... dass eben das Privatleben nichts im Geschäft zu tun hat.
00:56:15: Aber
00:56:16: das Energiefeld
00:56:17: schaltet doch nicht um und das kannst du alles vergessen, das ist doch blanke Theorie.
00:56:22: also so ist der Mensch nicht konstituiert und wenn er das macht natürlich kann er es machen dann fehlt ihm aber trotzdem Energie Und das kann man alles beweisen.
00:56:32: Das ist nicht... Also
00:56:36: jeder weiß,
00:56:38: wer hat Birkenbühl schon wunderbar dargestellt mit ihrem Energiemodell?
00:56:42: Also da ist ein wirklich nach wie vor gültiges Modell.
00:56:47: Man muss es nur halt verstehen wollen und so.
00:56:51: Wie spreche ich das jetzt an?
00:56:53: Was mache ich jetzt?
00:56:54: Meine persönliche Erlebnis ist allein wenn du ansprichst hast einen Propfen schon gelöst Allein dadurch, endlich hört man einer hin.
00:57:04: Endlich sieht mich jemand.
00:57:08: Nur das!
00:57:10: Natürlich musst du dem jetzt nicht sagen was man machen muss.
00:57:13: Das ist vielleicht nicht die Aufgabe.
00:57:14: Vielleicht kann man ein paar Lebens-Tipps geben aber... Ja und ich
00:57:17: weiß ja, da kommt wieder die drei Orten der Empathie oder bin ich emotional kognitiv, sozial empathisch?
00:57:23: Whatever und welches Thema das auch aufgreift.
00:57:26: Aber das gesehen wahrgenommen zu werden.
00:57:29: Das ist essentiell und das ist von meiner Meinung nach halt das, wo ich sage jetzt oder die... Jetzt bin ich bei der Rolle.
00:57:37: oder entweder bist du Spieler, du bist Trainer oder der Gestalter dass halt das oftmals dem geschwundet ist, dass keine Struktur ist um das sich irgendwo als Fachkraft in uns Manager fungieren muss aber gar nicht die Möglichkeit habe mich mir Gedanken zu machen, wie gestalt ich dann alles?
00:57:56: Und habe ich wirklich die richtigen Mitspieler auf meinem Feld und sind sie richtig eingesetzt.
00:58:01: Ich kenne deine Vergangenheit und ich weiß ja, dass du sehr bewusst dich deinen Spieler so aufgestellt hast wo sie am stärksten sind.
00:58:09: aber du brauchst das Trainer eine klare Strategie Du brauchst ja eine Taktik nicht nur ein Spiel sondern eine Meisterschaft zu geben.
00:58:19: Deshalb finde ich es so cool Dass du sagst dieser Wandel, wie es der Begriff so gesagt
00:58:24: hast.
00:58:25: Die Evolution, meinst du
00:58:26: das?
00:58:26: Ja genau!
00:58:27: Und ich kann ja... Ich muss ja je nach Spiel, je nach Gegner, muss sich meine Spieler oder je anders positionieren und das passiert ja oftmals weil ich sehe dass nicht funktioniert.
00:58:43: aber ich mache mir keine Gedanken über erstens mich selber.
00:58:48: also Reflexion als Lieder Spiele ich noch richtig?
00:58:53: Das was du sagst, weil der Wandel ist ja immer da.
00:58:56: So das was du vorhin gesagt hast und kann ich diesem Wandel täglich wöchentlich monatlich jährlich standhalten?
00:59:04: Weil das braucht er dann wieder.
00:59:08: Wir können jetzt noch Stunden darüber diskutieren aber wenn wir jetzt langsam zum Schluss kommen müssen... Ich habe eingangs ja gesagt oder gefragt.
00:59:21: Da hast du die Frage noch
00:59:23: Was sind die teuersten Fehler hier?
00:59:26: Genau.
00:59:26: Und wir haben ja jetzt ganz viele Punkte und damit du aber deinen schönen Kreis noch bilden kannst, z.B.
00:59:36: auch was ist es dann wirklich?
00:59:44: Also eigentlich ist das eine harte Aussage jetzt.
00:59:50: Wirklich ist, die Wirklichkeit zu ignorieren.
00:59:54: Wirklich ist die Wirklichkeit zu ignoriert.
00:59:57: Stark!
00:59:59: Das ist das... Da komme ich wieder auf das Thema.
01:00:03: Ich kann doch die menschliche Dynamik nicht wegdiskutieren, die ist doch da!
01:00:08: Und wenn sie da ist und aus dem Menschen heraus Ergebnisse entstehen – das ist ja wohl hoffentlich unbestritten – und Kundenbeziehung sind ja auch Menschen.
01:00:21: Noch ist es zumindest so?
01:00:23: Also reden wir hier über menschlich Beziehungen.
01:00:25: Wenn das so ist, dann kann ich das doch nicht ignorieren.
01:00:29: Im Gegenteil, ich muss es ins Zentrum stellen.
01:00:33: Erstens.
01:00:34: Zweitens Ich muss es verstehen wollen wo wir bei dem Thema man muss Menschen mögen wieder anschließen und dann fängt das... Und dann ist es einfach genau.
01:00:51: aber ja ich gebe zu Nicht so leicht, das jetzt strukturiert anzugehen um zu setzen.
01:00:57: Da braucht es halt schon ein bisschen Erfahrung wenn man das selber nie so gemacht hat und da werden oft die Fehler dann gemacht.
01:01:04: Okay ja dann machen wir mal eine Academy.
01:01:06: okay toll Academy Ja dann suchen wir die besten aus den einzelnen Feldern.
01:01:12: vergisst den Salat!
01:01:13: Da kommt nichts beizustande Wenn die Maßnahmen... Also eine Akademie zumachen ist ja ok Aber wenn die Themen nicht miteinander eindeutig und klar vernetzt sind, vergesst das.
01:01:27: da entstehen Reibungsverluste.
01:01:28: Weil der eine nennt das so, der andere nennt es so... ...und der Dritte nennt noch mal anders.
01:01:32: Da kommt nichts bei heraus außer einen ziemlich großen Ausgaben-Posten im Budget aber nichts fangsläufigt.
01:01:40: das Ergebnis was man sich wünscht Das ist einer der wesentlichen Grundlagen.
01:01:45: Kompetenzentwicklung braucht etwas was kongruent von Beginn über das Thema persönliche Entwicklung, funktionale Kompetenzentwicklung bis hin zu spezialisierten Entwicklungen.
01:02:00: Ich sage mal ein Sprachraum abbildet, einen Wertekontext abbilden wo sich jeder immer wieder drin findet dass ich nicht umdenken muss sondern dass ich weiter denken kann.
01:02:14: Der Fokus muss immer auf Weiterentwickeln gerichtet sein und nicht auf Umdenken im Sinne von.
01:02:20: der nennt das so, dann ist es hier vielleicht... Da entsteht Reibung.
01:02:25: Und Reibungen erzeugt Energieverlust.
01:02:27: Und Energieverluß habe ich hinterher im Ergebnis spürbar in negativer Form.
01:02:34: Das sei eigentlich ziemlich einfach wie schon gesagt.
01:02:38: Einfach!
01:02:39: Du hast zum Schluss das... Ich mag das, sondern wenn man vom Ende her denkt.
01:02:48: Und trotzdem bin ich jetzt abrundend und das soll dann wie ein Ausblick sein auf dass auch noch was kommt weil wir hatten ja heute nur die Themen mal angeschnitten.
01:02:58: Das war genau das Ziel, dass wir als Freunde sprechen und wir uns die Zeit nehmen in die einzelnen Themen und wir dich reinziehen.
01:03:08: Ich glaube es macht absolut Sinn und diejenigen die zu hören nicht nur zu hören, sondern hinhören.
01:03:15: Ich glaube die bringen... also nehmen einen großen Nutzen mit vom Ganzen.
01:03:19: Du
01:03:21: hast in die Schweiz gekommen bist, du hast gesagt dass du Wirkung erzielen musst.
01:03:26: Das von fünf Punkten gesprochen.
01:03:28: Tiesere die ganz kurz an damit weil für dich war es klar das diese fünf Punkte dazu führen dass du dann deine Arbeit so gestalten kannst was du wirklich denn auch Impact Erzählen kannst.
01:03:42: Was sind das für Fünften?
01:03:45: Für mich war es ziemlich logisch, um Einfluss auf die Geschäftspolitik eines Unternehmens haben zu können was mir nicht gehört also in dem Fall gehörte dass sie jemandem anders...
01:03:56: Weißt du ganz vielen Themen immer das Gleiche
01:03:59: ist?
01:03:59: Ja klar!
01:04:00: Also ich muss ja das aus dessen Sicht sehen.
01:04:04: Also wann fällt es demjenigen denn leicht mir diesen Raum zu geben Das ist alternativlos.
01:04:12: Also das wäre jetzt ja die Idealsel des Alternativlos, dass der den Raum hat.
01:04:17: So also das ist mal das erste.
01:04:19: ich muss das von der Perspektive des anderen sehen und dann ist die Antwort eigentlich logisch.
01:04:24: das heißt Ich habe gesagt okay also Den größten Umsatzanteil zu haben wird wohl ein wichtiger Faktor sein sonst hast du nichts zu sagen.
01:04:35: Aber Umsatz ist eben nur einen Faktur.
01:04:38: Qualität ist der zweite.
01:04:41: Die beste Qualität haben hilft sicher.
01:04:45: Die stärksten Führungskräfte haben ist sicher auch ein wichtiger Aspekt, eine gute Beziehung zur Geschäftsführung zu haben hilft mit Sicherheit.
01:04:56: und ganz wichtiger Faktor – eine gute beziehung zum Backoffice.
01:05:02: Was die meisten immer außen vorlassen?
01:05:04: Nein, das ist... wenn du die Unterstützung von denen hast, hast du schon die halbe Mitte gewonnen.
01:05:10: So und
01:05:14: ich habe mich nur auf diese fünf Themen konzentriert.
01:05:16: Ich hab alle Verzentrage mit dem Geschäftsführer ein persönliches Gespräch abgemacht wo wir uns ausgetauscht haben auf Augenhöhe Wie fühlst Du Dich wie fühle ich mich was sie nur ausgetauscht?
01:05:28: Ich bin immer, wenn ich im Hause war, immer durch die... Das war ja damals noch nicht so groß.
01:05:33: Ich habe zu jedem Hallo gesagt und habe an den neuralgischen Punkten gefragt welche von meinen Leuten da den Schwierigkeiten bereitet.
01:05:42: Und nach einer Zeit haben sie sich an die Frage gewöhnt um mir auch Antworten gegeben und ich habe dafür gesorgt dass das nicht nochmal stattfindet.
01:05:49: So und dadurch war alles easy.
01:05:55: Umsatz?
01:05:57: Der Umsatz Qualität Führungskräfte Wir sind bei dem eigentlichen Thema von heute.
01:06:03: Gute Beziehung zur Geschäftsführung und gute Beziehungen zum Indiens?
01:06:07: So einfach könnte es
01:06:08: sein!
01:06:09: So einfach ist
01:06:10: das?!
01:06:12: Jörg, ich glaube für die erste Folge – also ich bin mehr als happy weil für mich ist es in einerseits profitiere ich, gleichzeitig glaube ich sind wir zusammen ein starkes Team auch was die Zukunft angeht.
01:06:28: gibt es noch etwas was du so abschließend sagen möchtest?
01:06:32: Sonst habe ich dann noch eine letzte Frage.
01:06:36: Ja, das ist vielleicht eher ein Appell.
01:06:40: also ich wünsche uns schauen ja einige Leute zu und ich wünschte mir dass einige die uns zuhören diesen Impuls verinnerlichen und sagen ich gehe das an Ich verstehe das Und ich stehe dafür ein.
01:07:07: Daraus entsteht alles andere.
01:07:09: Das zu manchmal morgens noch nicht weiß, wie mache ich das jetzt?
01:07:12: Das ist okay aber wenn der erste Schritt nicht gemacht ist passiert gar nichts.
01:07:19: Was ich sagen kann ist es alleine zu versuchen ist ein Weg doch dieser Weg kostet meistens langfristig mehr Gesundheit Beziehungen Geld Energie whatever als sich jemanden zu suchen, der diese Wege schon gegangen ist und deshalb appelliere ich auch wenn ich appellieren kann.
01:07:47: Das sucht ihr Menschen die den Weg schon gegangen sind nicht weil du es alleine nicht kannst sondern weil es dir Zeit-Geldbeziehungen und viele viele Menschenwirkungen auch ersparen
01:07:59: kann.
01:08:01: Du hast ja damit auch einen kompetenten Reflexionsraum.
01:08:06: also Mit wem willst du dich denn unterhalten?
01:08:11: Manchmal mit der Flasche.
01:08:13: Ja, aber Führung ist halt oftmals auch eine einsame Position.
01:08:17: Du kannst ja nicht dann mit dabei anfangen zu diskutieren.
01:08:20: Es geht
01:08:21: nicht
01:08:21: zu Hause, es ist auch schwierig und mit deiner Führungskraft willst du auch nicht alle Themen diskutieren.
01:08:27: also ist das oftmals challenging da in meisten Unternehmen solche Referenzräume oder Reflektionsräume auch gar nicht geschaffen sind, wie willst du das sonst machen?
01:08:39: Also es ist tatsächlich aus meiner Sicht ja sehr empfehlenswert.
01:08:45: Such dir jemanden, wo du dich mit identifizieren kannst, wo Du Dich wohlfühlst.
01:08:53: Dann noch für diejenigen, die dich natürlich sehr spannend finden, dass wir dann auch zum Intro Wo finde ich Dich oder wo erfahre ich mehr über dich und deine Denkweise.
01:09:06: Und vielleicht, wo habe ich sogar die Möglichkeit in Kontakt
01:09:10: mit dir zu kommen?
01:09:11: Also mein Unternehmen heißt Smart-F Solutions und das F steht für Future und meine Tagline ist Smart Solutions for a Bright Business Future also smarte Lösungen für eine strahlende Unternehmenszukunft.
01:09:29: dafür stehe ich ein und dies Mensch zentriert.
01:09:35: Du findest mich auf LinkedIn, das ist am einfachsten.
01:09:38: LinkedIn, Jörg Haupt und wenn du da jemanden siehst mit dem Profilbild den Bild was zu hier ähnlich sieht dann bin ich das?
01:09:51: Und da ist auch sogar meine Telefonnummer drin.
01:09:55: also ich lade herzlich jeden einen sich damit mir zu verbinden.
01:10:02: Auch eine Möglichkeit ist, mich in der Anderstrandpromenade auf Zypern zu finden.
01:10:07: Weil das mein Wohnsitz ist und dann können wir ein Bierchen trinken
01:10:13: irgendwo.
01:10:13: Oder jederzeit auch übermischen natürlich.
01:10:15: Natürlich selbstverständlich!
01:10:17: Jörg vielen Dank.
01:10:19: es ist der erste Schritt.
01:10:22: Megalocation für mich ein gelungenes Gespräch.
01:10:27: Das war ja das Versprechen von den Liders Koffee eine Art neu zu denken, die wählt aus einer anderen Perspektive zu sehen.
01:10:35: Nicht richtig oder falsch anders und sich dann die Möglichkeit machen.
01:10:40: Was bringt mir das?
01:10:42: Vielen Dank für das nette Gespräch, für deine Zeit.
01:10:46: Ich danke dir!
01:10:48: Hat
01:10:48: Spaß gemacht!
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